Denis Yücel ist endlich frei

GALF, 16.02.18:  Freude und Erleichterung in den Reihen der GALF

 

Nachdem heute Vormittag die Entscheidung der türkischen Behörden über die Freilassung von Deniz Yücel bekannt wurde, sind Freude und Erleichterung in den Reihen der GALF riesig: „Es wäre schön, wenn wir bald gemeinsam mit Deniz statt der monatlichen Mahnwache seine Freilassung in Flörsheim feiern können!“ hofft Renate Mohr, GALF Fraktionsvorsitzende. „Während eines ganzen Jahres voller Ungewissheit und Sorge galt unser Mitgefühl Deniz Yücel und seiner Familie, für die diese Situation eine große Belastung bedeutete. Wir danken allen, die in den letzten Monaten auf die Situation von Deniz Yücel aufmerksam gemacht und das Thema in die Öffentlichkeit gebracht haben. Für uns, die wir mit dem Wissen um unsere Geschichte und dem Vertrauen auf das Recht der freien Meinungsäußerung aufgewachsen sind, war es einfach nicht vorstellbar, was da aus reiner Willkür in der Türkei geschehen ist.

 

Nach diesem Erfolg sind unsere Gedanken weiterhin bei den vielen zu Unrecht Inhaftierten, die oftmals nicht die Unterstützung einer so breiten Öffentlichkeit haben. Nicht nur unsere Regierung, sondern jeder Einzelne von uns sollte sich gegen solches Unrecht, wie es Deniz Yücel und vielen anderen widerfahren ist und immer noch widerfährt, stark machen.“

In der Türkei müssen nun weitere Schritte in die richtige Richtung folgen. Wer in die EU möchte, muss unsere Grundrechte und Werte akzeptieren, leben und umsetzen.

 

Mein Freund derr Baum ist tot - Antenbrink schlägt wieder zu

Der Oberbaumfäller aus dem Flörsheimer Rathaus hat wieder zugeschlagen:

 

GALF, 07.02.18: "Grundsätzlich hätte die Linde nicht gefällt werden müssen, allerdings seien dann regelmäßige Kontrollen der Baumstatik notwendig gewesen, so Antenbrink. Dass der Ortsbeirat vor dem Fällen nicht informiert wurde, sei ein druchaus kritikwürdiges Versehen gewesen, das sich nicht wiederholen soll, versprach Antenbrink."

 

Wer soll ihm noch glauben. Wie oft will er noch die demokratischen Gremien, die die Stimmer der Bevölkerung sind, umgehen? Wie viele Bäume will er noch umhauen lassen, die noch lange hätten wachsen und gedeihen können? Diese Linde am Alten Weilbacher Friedhof war eine Pracht. Aber was ist schon ein alter, schattenspendender Baum, wenn man hin und wieder die Statik prüfen muss?


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Frank Laurent platzt der Kragen

GALF-Stadtverordneter Frank Laurent

MS, 29.01.18: ...Frank Laurent (GALF) war die offensichtliche Lustlosigkeit des Verwaltungschefs in dieser Sache dann so über, dass er sich mit der Einschätzung zu Wort meldete, er vermisse die notwendige Ernsthaftigkeit in der Sache. „Ich fühle mich nicht ernst genommen als Gremium. Da muss ich meins tun, um ernst genommen zu werden“, begründete Laurent seinen Antrag, nach dem bis zur Sitzung am 1. März ein Zeitplan für die Abarbeitung der offenen Punkte vorgelegt werden soll, darüber hinaus quartalsweise Berichte über den Sachstand. Bei einer Enthaltung und zwei Gegenstimmen der SPD wurde der Antrag angenommen.

 

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Mit Augenmaß und Tradition

Foto: Samantha Pflug

 

MS, 04.01.17: „Gemeinsam – Anstoßen auf das neue Jahr“: Unter diesem Motto hatte Bernd Blisch (CDU), Bürgermeisterkandidat des Viererbündnisses aus CDU, Galf, FDP und Freien Bürgern, zu einem Neujahrsspaziergang auf die Warte eingeladen. Rund 120 Personen begingen so das neue Jahr mit Glühwein und Salzgebäck. Am 27. Mai wird in Flörsheim ein neuer Bürgermeister gewählt.

 

„Vielleicht kann man daraus eine kleine Tradition machen“, freute sich Blisch über die rege Bürgerbeteiligung. In vier Gruppen waren die Menschen, die sich hauptsächlich aus Anhängern des Viererbündnisses zusammensetzten, aus Flörsheim, Wicker, Weilbach und der Keramag zur Warte gestartet. Die Warte sei der passende Ort für diese Zusammenkunft, erklärte Blisch, der im Falle seiner Wahl zum neuen Bürgermeister die Zukunft der Untermainstadt mit Augenmaß und Tradition gestalten wolle. Durch ihre exponierte Lage setze die Flörsheimer Warte ein Ausrufezeichen, gleichzeitig stehe der rekonstruierte Wehrturm für Tradition...

 

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Der neue GALF-Standpunkt ist da

13.12.17, GALF: Was bewegt die GALF. In unserem neuen Standpunkt können Sie es nachlesen. Entweder in Papier - wir werfen ihn in alle Briefkästen - oder hier als Download:

GALF-Standpunkt Dezember 2017
INHALT: Erfolgreiche Klausur - Schon gewusst: eTicket Hessen - Die GALF unterstützt Bernd Blisch - Alternative Bestattungsformen auf den Friedhöfen - Damit es auch morgen noch summt und brummt - Oh Tannenbaum
Standpunkt_12_2017.pdf
PDF-Dokument [11.3 MB]

 

Unser Partner für diesen Standpunt: dieUmweltdruckerei.

 

Guckst Du:

 

www.dieUmweltDruckerei.de

GALF spendiert der Kermag einen Weihnachtsbaum

Foto: Elke Flogaus

MS, 29.11.17: ...Einen teuren Rathausbau könne man sich leisten, einen Baum für die Keramag aber nicht, nahm er dem Bürgermeister die Begründung der Haushaltskonsolidierung nicht ab. Dass der Ortsteil auch in diesem Jahr auf den eigenen Weihnachtsbaum nicht verzichten muss, verdankte er Wolfgang Odermatt, der die Tanne besorgt und der Galf, die sie bezahlt hatte...

 

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GALF sieht gute Basis für Zusammenarbeit mit Bernd Blisch (CDU)

Bürgermeisterkandidat Bernd Blisch, Foto: Nietner

HK, 14.11.17: ...In der Diskussion mit Blisch habe man an vielen Stellen Übereinstimmungen festgestellt, erklärt GALF-Chefin Renate Mohr, die den Austausch als „gute Basis für eine künftige konstruktive Zusammenarbeit“ wertet. So seien Blisch und die GALF beispielsweise zu dem Schluss gekommen, dass man Flörsheim „nicht noch mehr zubauen“ wolle. In der Mainstadt gebe es bereits genug Baustellen, sagt Renate Mohr. Sie begrüße außerdem die Ankündigung des Bürgermeisterkandidaten, mit den Vertretern aller Fraktionen im Magistrat zusammenarbeiten zu wollen...

 

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Erfolgreiche Klausurtagung der GALF -  Kommunalpolitische Arbeit im Vorfeld der Bürgermeisterwahl

Die GALF gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Bernd Blisch

Naurod, 29.10.17: Ihre dreitägige Herbstklausur hielt die GALF im Wilhelm-Kempf-Haus in Naurod ab. Die Beratungen vieler kommunalpolitischer Themen standen dabei ganz im Zeichen der Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr. Die Fraktionsvorsitzende Renate Mohr zog ein durchweg positives Fazit.

 

„Mit achtzehn engagierten und kompetenten Menschen die vielfältigen kommunalpolitischen Themenfelder zu beraten, Ideen zu entwickeln und Lösungen zu erarbeiten, wie wir es am Wochenende in Naurod getan haben, macht richtig Spaß“, so die Fraktionschefin Renate Mohr. Dabei wurden besonders die Themen Haushalt/Finanzen, Verkehr, Stadtentwicklung und Kinderbetreuung beraten, aber auch die Bürgermeisterwahl stand bei allen Themen im Fokus der Überlegungen.

Beim Thema Haushalt/Finanzen konnte Erster Stadtrat und Kämmerer Sven Heß seine Kompetenz und Expertise einbringen; er hatte eine Präsentation zu den Rahmenbedingungen erarbeitet, unter denen die Stadt Flörsheim am Main im Jahr 2018 ihre vielfältigen Pflichtaufgaben, aber auch ihre zahlreichen freiwilligen Leistungen in den Bereichen Soziales, Kultur und Vereinsförderung zu erbringen habe. Hieraus folgten intensive Beratungen, die sich um die Frage des rechtlich vorgeschriebenen und seitens der Kommunalaufsicht geforderten Haushaltsausgleichs drehten.

Einen weiteren thematischen Schwerpunkt bildete das Thema Verkehr, hierbei insbesondere der Radverkehr. Zwar wurde seitens der Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2016 ein Radverkehrskonzept beschlossen, doch davon wurde jedoch bislang kaum eine Maßnahme umgesetzt. Hier wird die GALF-Fraktion mit Anträgen entsprechend reagieren und auf die Umsetzung drängen.

Die Bürgermeisterwahl am 27. Mai 2018 stand ebenfalls im Mittelpunkt der Klausurtagung, spielt doch bei allen Themenfeldern die Haltung des Bürgermeisters und seine Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit mit Magistrat und Stadtverordnetenversammlung eine zentrale Rolle. Hierzu war der Bürgermeisterkandidat des Viererbündnisses Bernd Blisch eigens angereist, um sich den Fragen der GALF und der sich anschließenden Diskussion zu stellen. „Es war interessant und erfrischend, die Meinungen und Vorstellungen des Kandidaten Bernd Blisch zu erfahren und mit ihm über die inhaltliche und methodische Zusammenarbeit als Bürgermeister zu beraten“, gibt Renate Mohr einen Einblick in den Besuch des Kandidaten bei der Klausurtagung der GALF. Dabei seien an vielen Stellen bereits Übereinstimmungen festgestellt worden, die eine gute Basis für eine künftige konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt und ihrer Menschen darstellten.

Es habe sich mit der Kandidatur Bernd Blischs eine positive Aufbruchsstimmung breitgemacht, deren Rückenwind jetzt für die kommunalpolitische Arbeit der nächsten Monate genutzt werden müsse. Der große Zuspruch bei Blischs erstem Termin vergangene Woche im Flörsheimer Keller habe Mut gemacht, so Mohr.

„Da wir als GALF einen personellen Zuwachs an interessierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern verzeichnen, haben wir uns auf der Klausur zugleich mit unseren Arbeitsprozessen und unseren internen Strukturen befasst und hierfür Lösungen erarbeitet – so können die vielfältigen Aufgaben von Fraktion und Wählergruppierung, gerade im Hinblick auf die Bürgermeisterwahl, verbessert werden“, weist Renate Mohr auf ein weiteres Ergebnis der Klausurberatungen hin.

Sehr zufrieden und hochmotiviert habe die GALF die Klausurtagung beendet – jetzt gelte es, diesen Schwung mitzunehmen in die nächsten Monate, um am Ende das gemeinsame Ziel des Viererbündnisses zu erreichen: einen Wechsel im Amt des Bürgermeisters.

GEMEINSAM - DIE STADT SIND WIR ALLE

OFlörsheim, 23.10.17: GALF, CDU, dfb und FDP unterstützen Dr. Bernd Blisch als gemeinsamen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Flörsheim am 27. Mai 2018

 
Unter dem Motto "Gemeinsam - Die Stadt sind wir alle" will das Viererbündnis ein Zeichen gegen den Eigensinn setzen, der aktuell im Flörsheimer Rathaus herrscht. Bernd Blisch kann Menschen zusammenführen. Er verfügt über langjährige Verwaltungserfahrung und IST GEBÜRTIGER FLÖRSHEIMER, der seine Stadt wie aus der Westentasche kennt.
 
LERNEN SIE DEN KANDIDATEN KENNEN
 
Bei Weck, Worscht und Woi stellt er sich am Freitag, 27. Oktober ab 19 Uhr im Flörsheimer Keller allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Kommen Sie vorbei, suchen Sie das Gespräch mit ihm und machen Sie sich ein Bild von unserem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Dr. Bernd Blisch.

 

GALF BEGRÜSST EIGENINITATIVE VON ANWOHNERN BEI DER GRÜNPFLEGE

Schon seit vielen Monaten mahnt die GALF an, dass das Erscheinungsbild unserer Stadt, hinsichtlich der Grünpflege, mehr als zu wünschen übrig lässt. „Dies sehen einige Bürgerinnen und Bürger wohl genauso. In einigen Straßen legen die Anwohner jetzt selbst Hand an“, so die Fraktionsvorsitzende der GALF Renate Mohr.
 
GALF, 19.10.17: Den ungepflegten, teilweise verwahrlosten Zustand direkt vor der eigenen Haustür, waren sie einfach leid. Einigen war es direkt peinlich. „Wir freuen uns sehr über dieses Engagement. Es zeigt, dass die Bürger unsrer Stadt sich nicht nur eine gepflegte und ordentliche Stadt wünschen, sondern auch bereit sind Verantwortung zu übernehmen“, so Mohr. Eigentlich sei es aber in erster Linie Aufgabe der Stadt zumindest für eine Grundpflege im öffentlichen Raum zu sorgen. Dies wurde bis vor ein paar Jahren auch flächendeckend praktiziert. Warum jetzt nur noch punktuell gepflegt würde, nämlich dort, wo gerade ein Fest stattfinden soll, sei völlig unverständlich. „Natürlich kennen wir die finanzielle Situation unserer Stadt. Dass es da auch im Bereich Grünpflege Einsparungen geben muss, ist völlig verständlich“, so die Fraktionsvorsitzende weiter. Deshalb habe die GALF beispielsweise schon vor Monaten einen Antrag gestellt, über alternative Bepflanzungen nachzudenken, die weniger pflegeintensiv wären.
 
Wenn eine Grundpflege sichergestellt wäre, könnte man auf die Suche nach Grünpflegepaten gehen. Einige Flörsheimerinnen und Flörsheimer führen ein solches Amt, zum Beispiel am Mainufer, schon seit vielen Jahren mit sehr viel Engagement und Sorgfalt aus. Durch die Unterstützung solcher Patenschaften, würde die Stadt mit Sicherheit an der einen oder andern Stelle individueller gestaltet, so die GALF. „Gemeinsam können wir so für ein schöneres Erscheinungsbild unserer Stadt sorgen“. Mohr kündigt an, deshalb in den anstehenden Ausschüssen, erneut die Planung hinsichtlich der Pflege der öffentlichen Anlagen zu hinterfragen. „Man kann vieles auf die finanzielle Lage unserer Stadt schieben, aber eben auch nicht alles“, so Renate Mohr.

GALF WIRKT - FÜR REGENERATIVE ENERGIE

GALF, 15.09.17: Auf Antrag der GALF fasste  der BVU folgenden Beschluss:

 

Der Ausschuss für Bau-, Verkehrs- und Umweltfragen empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung den Magistrat mit der Prüfung zu beauftragen, welche öffentlichen Gebäude in Flörsheim und seinen Stadtteilen zur Gewinnung von Solarenergie geeignet sind. Es gibt aussagefähige Ausarbeitungen des hessischen Umweltministeriums, die zur beantragten Prüfung herangezogen werden können. Der Magistrat wird aufgefordert, bis zur Sommerpause einen Zwischenbericht im Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss vorzulegen

Wirbelschleppen endlich ernst nehmen!

GALF, 05.09.17: Am 12. September schaut Flörsheim nach Kassel. Dort findet vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof die mündliche Verhandlung zur Wirbelschleppengefahr statt, die die Stadt seit Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn im Oktober 2011 regelmäßig heimsucht. Die GALF erhofft sich von der mündlichen Verhandlung, dass endlich die Gefahr durch die Wirbelschleppen auch gerichtlich anerkannt wird.

 

„Dies ist ein wichtiger Schritt für die Menschen in Flörsheim am Main, die sich als Opfer der Nordwestlandebahn sehen und neben dem Lärm und den weiteren gesundheitlichen Einschränkungen des Herz-/Kreislaufsystems sowie der Atemwege auch noch die Wirbelschleppen fürchten müssen“, so die GALF-Fraktionsvorsitzende Renate Mohr. Sie hofft darauf, dass viele Flörsheimerinnen und Flörsheimer den Verein für Flörsheim und dessen Anwalt Dr. Schröder in Kassel unterstützen und moralischen Beistand leisten.

 

Der Verein für Flörsheim habe in den vergangenen Jahren eine hervorragende und wichtige Arbeit geleistet. Daher habe die GALF einen Antrag für die Stadtverordnetenversammlung auf den Weg gebracht, dem Verein die größtmögliche Unterstützung seitens der Stadt zuteilwerden zu lassen. Dies war bereits Tenor einer gemeinsamen Resolution aller Fraktionen im Frühjahr 2017. Dies gilt es nun in praktische Hilfen umzusetzen.

 

Die GALF bittet zudem die Bevölkerung, den Verein  für Flörsheim, durch eine Mitgliedschaft nicht nur ideell, sondern auch finanziell zu unterstützen. Nur so kann der Verein seine fundierte Arbeit fortsetzen, die allen Flörsheimerinnen und Flörsheimern zu Gute kommt. Der Jahresbeitrag beträgt 31.00 Euro für Einzelpersonen, 46.50 für Eheleute und 15.50 für Mitglieder unter 18 Jahren. Das Anmeldeformular gibt es auf der Internetseite des Vereins für Flörsheim unter der Rubrik Kontakt.

Gesunder Menschenverstand und Direkte Demokratie

GALF, 05.09.17: Ortsvorsteherin Marianne Buch (GALF) reagiert mit Unverständnis auf einen Pressebericht zu den Sitzungen des Ortsbeirats Keramag/Falkenberg. Dort wurde über Sitzungsausfälle und die kurze Sitzungsdauer im Vergleich zu anderen Ortseiräten der Stadt Flörsheim berichtet und die Existenzberechtigung des Ortsbeirats in Frage gestellt.

 

„Keramag/Falkenberg hat nur rund 680 Einwohner und hat daher einen kleinen Ortsbeirat mit nur fünf Mitgliedern. Man kennt sich im Stadtteil und regelt vieles unbürokratisch und unmittelbar“, erläutert Marianne Buch. „Nicht die Sitzungsdauer ist das Kriterium, sondern die zu beratenden Tagesordnungspunkte“. Und hier sei es so, dass viele Punkte, die in anderen Ortsbeiräten in Antragsform gegossen und langatmig diskutiert würden, seitens der „Keramager“ per Telefonanruf oder E-Mail unmittelbar mit der Stadtverwaltung geklärt würden. „Zumeist handelt es sich um Punkte, die den Bürgermeister als Ordnungs- bzw. Straßenverkehrsbehörde betreffen oder um Dinge, die auf dem „kurzen Dienstweg“ ohne langes Antragsverfahren auf den Weg zu bringen sind“, so Buch. Ein gelungenes Beispiel sei die Aufstellung eines Weihnachtsbaumes im Stadtteil Keramag/Falkenberg.

 

Marianne Buch ist sich mit der GALF-Fraktionschefin Renate Mohr einig – sobald der Bebauungsplan West V.2 oder die Bahnunterführung Keramag/Falkenberg zur Beratung auf der Agenda stünden, dann werde auch der Ortsbeirat Keramag/Falkenberg ausführlich hierzu beraten und diskutieren.

 

Zudem werden auch andere Themen zur Beratung anstehen, sei es der Haushaltsplan, die Um- bzw. Neugestaltung von Spielplätzen oder ähnliches. Dann sei es wichtig, dass die Bürger aus Keramag/Falkenberg ein Gremium vor Ort haben, das ihre Anliegen vertritt. „Sollten keine wichtigen Punkte zur Beratung anstehen, ist es ein Gebot der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, Sitzungen auch mal ausfallen zu lassen, um nicht unnötige Kosten zu produzieren“, schließt Marianne Buch die Pressemitteilung.

Silke Bolender rückt für Frank Laurent im Ortsbeirat Weilbach nach

GALF, 04.09.17: Mit Ablauf der heutigen Sitzung des Ortsbeirats Weilbach hat Frank Laurent sein Mandat niederlgelegt. "Ich bin im Juni in die Stadtverordnetenversammlung nachgerückt. Bei der GALF versuchen wir Ämterhäufung zu vermeiden." erklärte Laurent. "Für mich rückt nun Silke Bolender in das Gremium nach." so Laurent weiter. Er wünsche ihr für ihre Aufgabe viel Glück und Erfolg. Die Ortsbeiräte hätten zwar "nur" beratende Funktion, seien aber als Instrument einer transparenten Demokratie unentbehrlich.  "Ich arbeite seit einiger Zeit bei der GALF mit und kann nun auch ganz offiziell aktiv werden." freute sich Silke Bolender. Die GALF wünscht ihr für das neue Amt alles Gute.

Großer GALF-Flohmarkt am Flörsheimer Mainufer am 9. September

GALF, 29.08.17: Am 9. September ist es wieder so weit. Dann findet der große GALF-Flohmarkt in Flörsheim am Mainufer statt. All euer gut erhaltener Krempel, Dinge, die ihr nicht mehr braucht oder noch nie gebraucht habt, aller Tand und Schnick und Schnack können zum Verkauf angeboten werden. Also - fast alles.

 

Für Flörsheimer kostet ein Stand 5 Euro. Für Nicht-Flörsheimer werden 30 Euro fällig, denn es ist in erster Linie ein Flohmarkt von Flörsheimern für Flörsheimer. Natürlich gilt das auch für die Stadtteile Weilbach, Wicker und Keramag/Falkenberg.

 

Auf dem Flohmarkt wird es auch einen Info-Stand der GALF geben, wo ihr mit der GALF ins Gespräch kommen könnt.

 

Mehr Infos findet ihr hier: GALF-Flohmarkt

 

GALF beantragt höhere Unterstützung des „Verein für Flörsheim“ Kampf gegen den Flughafenausbau ist noch nicht zu Ende

GALF, 16.08.17: Die GALF-Fraktion wird für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung einen Antrag einbringen, den  „Verein für Flörsheim e. V.“ seitens der Stadt Flörsheim am Main nicht nur ideell, sondern auch stärker finanziell zu unterstützen. Grundlage ist eine Resolution der Stadtverordnetenversammlung vom März 2017.

 

„Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Flörsheim am Main bekräftigt von daher ihren Willen, auch weiterhin den Verein Für Flörsheim e.V. gegen Fluglärm mit seinen als Privatkläger auftretenden Mitgliedern zu unterstützen.“, zitiert die Fraktionsvorsitzende Renate Mohr aus der gemeinsamen Resolution aller Fraktionen. Nun sei es an der Zeit, dieser Absichtserklärung auch Taten folgen zu lassen.

 

„Nachdem der Verein nun mit einer Verfassungsbeschwerde vor das Bundesverfassungsgericht zieht und mit weiteren nicht unerheblichen Rechtsanwalts- und Prozesskosten zu rechnen ist, fordern wir den Magistrat auf, der Stadtverordnetenversammlung einen rechtssicheren Vorschlag zur finanziellen Unterstützung des Verein für Flörsheim vorzulegen“, erläutert Renate Mohr den GALF-Antrag.

 

„In der Begründung der gemeinsamen Resolution heißt es dass es sinnvoll und mehr Erfolg versprechend wäre, nach dem Ende des Klageverfahrens der Stadt Flörsheim am Main dem Verein Für Flörsheim e.V. die größtmögliche Unterstützung zukommen zu lassen – genau das ist das Ziel unseres Antrags“, schließt Renate Mohr die Pressemitteilung der GALF.

BÜRGERVERSAMMLUNG AM 24.8. IN FLÖRSHEIM

GALF-Fraktionsvorsitzende Renate Mohr

GALF, 15.08.17: Der Stadtverordnetenvorsitzende Steffen Bonk hat alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Bürgerversammlung in die Stadthalle eingeladen. Am 24. August geht es dort ab 19:30 Uhr um die Themen Kinderbetreuung in Flörsheim, die Umgehungsstraße Weilbach, das geplante Gewerbegebiet West V.2 und die Stadtentwicklung.

 

Für die GALF wird Fraktionsvorsitzende Renate Mohr auf dem Podium vertreten sein.

 

Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und stellen sie alle die Fragen, die Ihnen auf der Seele liegen.

GALF-Frühstück im Park mit Prominenz und Live-Musik

GALF, 15.08.17: „Queergebabbelt“ – so heißt die lockere Reihe der GALF, bei der prominente Gäste den Flörsheimer Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen. Im netten Rahmen des Frühstücks im Park der GALF in der Gustav-Stresemann-Anlage steht die Bundestagsabgeordnete Kordula Schulz-Asche, Bündnis 90/Die Grünen, am Sonntag, 20. August, ab 10.00 Uhr als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Livemusik gibt es in diesem Jahr  von „Reverend Schulzz“.

 

„Mit unserem Angebot möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern in erster Linie die Gelegenheit geben, in angenehmer Freiluftatmosphäre ein leckeres Frühstück einzunehmen, sich musikalisch begleiten und unterhalten zu lassen und mit Nachbarn, Familie und Freunden zu plaudern“, erläutert Renate Mohr den Charakter der Veranstaltung. Für die Kinder stehen die Stresemann-Anlage und der in unmittelbarer Nachbarschaft gelegene Spielplatz als Spielflächen zur Verfügung.

 

Die GALF bietet neben Kaffee, Tee, Kuchen und belegten Brötchen auch Lachshäppchen und gebratene Eier mit Frühstücksspeck an; Sekt und kalte Getränke runden das kulinarische Angebot ab. 
„Wir freuen uns, mit einer engagierten Mannschaft und gutem Service während der Veranstaltung den Flörsheimerinnen und Flörsheimern, aber auch den Gästen aus den Nachbarstädten, einen angenehmen Sonntagvormittag zu ermöglichen. Selbstverständlich stehen wir auch für Gespräche zu kommunalpolitischen Themen zur Verfügung“, so der Erste Stadtrat Sven Heß. Wer kein Interesse an kommunalpolitischen Gesprächen hat, kann es sich ganz einfach bei einem leckeren Frühstück mit Live-Musik gutgehen lassen.

 

Prominenter Gast ist die Bundestagsabgeordnete Kordula Schulz-Asche, gelernte Krankenschwester und Kommunikationswissenschaftlerin, die sich vor allem für Gesundheitsthemen und bürgerschaftliches Engagement einsetzt. Sie kandidiert am 24.09. erneut für die Wahl zum Bundestag.

 

Bei Renate Mohr, Karin Becker und Marianne Buch, dem Frühstücksteam der GALF, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. „Eine solche Veranstaltung bedarf einer guten Organisation, vieler helfender Hände, guten Wetters und zahlreicher Besucher – die GALF jedenfalls wird gut gerüstet sein“, sind sich die Drei sicher

GRUNDEINKOMMEN - SOZIALE SICHERHEIT FÜR ALLE?

GALF, 15.08.2017: Unter diesem Titel laden die Grün-Alternative-Liste Flörsheim (GALF) und die Main-Taunus-GRÜNEN zu einem spannenden Abend mit dem grünen MdB Wolfgang Strengmann-Kuhn ein. Viel wird über das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« geredet und geschrieben. Aber Hand aufs Herz: So richtig wissen die wenigsten, was das genau ist. Wolfgang Strengmann-Kuhn ist einer DER Experten zu diesem Komplex in Deutschland. Seit Jahren begleitet er das Thema und treibt es in Deutschland voran. An diesem Abend wird er erklären, was ein Grundeinkommen ist und was es nicht ist. Daneben gibt es viel Raum für Fragen und Diskussion

Kämmerer Heß weist unsachliche Kritik an Haushaltspolitik zurück

01.08.17: Stadtkämmerer Sven Heß weist die Kritik der SPD an der Haushaltssperre des Magistrats als unsachlich zurück. Er erklärt, dass die Haushaltssperre notwendig geworden sei, nachdem der Magistrat den vom Kämmerer eingebrachten Entwurf eines Nachtragshaushalts für das Jahr 2017 abgelehnt hatte. Dieser ist jedoch wegen der millionenschweren Ausfälle bei der Gewerbesteuer gesetzlich vorgeschrieben. Heß hält die Forderung, den Haupt- und Finanzausschuss und die Stadtverordnetenversammlung zur Haushaltsperre einzubeziehen, für eine unsachliche und zynische Verdrehung der Tatsachen, die nicht den Vorschriften der Hessischen Gemeindeordnung entspreche.

 

„Für die Festlegung einer Haushaltssperre ist gem. § 107 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) eindeutig der Magistrat zuständig“, erläutert Heß die rechtliche Ausgangslage. Es war der ausdrückliche Wunsch und Wille des Kämmerers, die Stadtverordnetenversammlung mit der Frage des Ausfalls von 3,6 Millionen Euro Gewerbesteuer zu befassen. Er erklärt, dass er genau aus diesem Grund einen Nachtragshaushalt für 2017 auf den Weg gebracht habe. In den Ausschüssen und in der Stadtverordnetenversammlung hätten alle Fraktionen dann die Gelegenheit gehabt, sich über den Weg zum Haushaltsausgleich politisch auseinander zu setzen und die entsprechenden Entscheidungen zu treffen. Dies sei jedoch gescheitert, weil keine der politischen Fraktionen bereit gewesen sei, sich im Jahr vor der Bürgermeisterwahl mit der Antwort auf die Frage nach einer Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer B oder deutlichen Kürzungen auf der Aufwandsseite aus der Deckung zu wagen, mutmaßt Heß. Deshalb wurden der Entwurf des Nachtragshaushalts und die Hebesatzsatzung bereits im Magistrat abgelehnt und damit der Stadtverordnetenversammlung vorenthalten. Dem Kämmerer sei daher nichts anderes übrig geblieben, als dem Magistrat eine Haushaltssperre gem. § 107 HGO vorzuschlagen, führt er weiter aus. Der Magistrat ist Ende Juni seinem Vorschlag gefolgt.

Der Bericht zum Haushaltsvollzug zum 30. Juni, den die SPD so vehement fordere, ist bereits auf dem Weg in die Magistratssitzung am 8. August. Ein solcher Bericht sei standardmäßig nach der Vorgabe des Landrats als Kommunalaufsicht zu erstellen und bedürfe keiner Aufforderung einer Fraktion, stellt der Stadtkämmerer klar.

Er ruft die Fraktionen auf, zu einer sachlichen Arbeitsweise und einer realistischen Betrachtung der Haushaltslage zurück zu kehren und die notwendigen politischen Entscheidungen zu treffen. Die nächste Gelegenheit hierzu bietet der Entwurf des Haushaltsplans 2018, der im Spätherbst vom Kämmerer zur Beratung und Beschlussfassung auf den Weg gebracht wird. „Sollten sich die Gewerbesteuererträge, die nach wie vor um 3,6 Millionen Euro hinter dem Planansatz zurück liegen, nicht erholen, müssen erneut die Fragen nach einer Erhöhung der Grundsteuer B oder nach weiteren drastischen Aufwandskürzungen seitens der Fraktionen beantwortet werden – das Budgetrecht ist originäre und wichtigste Aufgabe der Stadtverordnetenversammlung“, erläutert Kämmerer Sven Heß abschließend.

Viererbündnis weist SPD-Vorwurf der Kungelei zurück

GALF, 07.07.17: Den Vorwurf der Kungelei weist das Mehrheitsbündnis aus CDU, Galf, dfb und FDP entschieden zurück. Gerd Mehler hatte in einer Presseerklärung der SPD Flörsheim unterstellt, die vier Fraktionen würden ohne Beteiligung des Bürgermeisters und der SPD mit der Fraport über Grundstücksgeschäfte verhandeln.

 

Fakt ist, dass die Fraport vor einigen Monaten das Gespräch gesucht hatte, um über eine Zusammenarbeit zur Schaffung von Wohnraum zu sprechen. Das Gespräch koordinierte die CDU-Fraktion und lud bei freier Terminwahl auch den Bürgermeister und die SPD ein. Die Anfragen nach einem Termin blieben unbeantwortet, entsprechende Rückfragen ebenso. Aus diesem Termin entstand ein Kaufangebot seitens der Fraport an die Stadt Flörsheim, welches der Bürgermeister zu einer Ortsbegehung aller Magistratsmitglieder in zwei der drei Objekte nutzte. Eines dieser beiden besichtigten Objekte ist die Weilbacher Straße 5, die nun Gegenstand des haltlosen Kungelei-Vorwurfs wurde.

 

„Dass Gerd Mehler aus dem weit entfernten Hünfelden-Kirberg die Flörsheimer Tagespolitik bewertet, ist schon absurd genug. Aus der Distanz ist eine aktive politische Gestaltung nur schwer möglich. Die SPD sollte sich weniger ‚erzürnt’ und ‚erbost’ zeigen, sondern zurückkehren zur politischen Arbeit zum Wohle Flörsheims. Den angesetzten Terminen fernbleiben, Einladungen ausschlagen, sich aber im Nachgang aus dem Landkreis Limburg-Weilburg über diese Inhalte beschweren, kann doch nicht ernsthaft sinnvolle Politik sein“, so Marcus Reif für die CDU-Fraktion.

 

Renate Mohr, Galf, ergänzt: „Alles in allem muss man die SPD zur aktiven Mitarbeit aufrufen. Sich in die Schmollecke zurückziehen hat noch keinem etwas gebracht. Projekte, Themen und Politik als solches kann nur gelingen, wenn man diese aktiv gestaltet. Ich erlebe die SPD derzeit nur noch beklagend und sich laut über den Ersten Stadtrat beschwerend. Das reicht einfach nicht. Uns zu unterstellen, dass man aus moralischen Gründen mit der Fraport nicht zu reden habe, der Bürgermeister allerdings munter mit genau dieser Fraport spricht, um sie als Projektentwickler für die Bahnhof-Nord-Seite zu gewinnen, ist demaskierend.“

 

„Gerd Mehler ist in der Pflicht, auf Einhaltung der von ihm gerne in der Öffentlichkeit dargelegten Spielregeln zu achten und gegebenenfalls Konsequenzen zu ziehen. Um Politik zu gestalten, muss man bei den Terminen anwesend sein. Aus der Distanz heraus lässt sich Politik nicht zum guten Ende treiben“, so Thomas Probst von der dfb-Fraktion. Und Probst ergänzt: „Mit unserem Antrag nehmen wir die Fraport in die moralische Verantwortung, bei der Schaffung des dringend benötigten Wohnraums einen Beitrag zu leisten. Was soll daran falsch sein?“

 

„Wir erleben die SPD mit Bürgermeister Antenbrink und Gerd Mehler an der Spitze als völlig unsachlich. Selbst einfachste Themen werden verbogen und falsch dargestellt. Das Spiel auf Zeit und immer neue Anträge zum gleichen Thema sorgen dafür, dass gute Lösungen nicht erreicht werden können. So war es bei der Kindergartendiskussion, so ist es bei der Schaffung von Wohnraum in Flörsheim. Sich gegen die Weilbacher Straße 5 stellen, aber ein paar Meter weiter im Höllweg massiv bauen zu wollen – wie passt diese Kritik da noch zusammen?“, so Thorsten Press, FDP.

 

Das Mehrheitsbündnis steht weiterhin für ein offenes und vertrauensvolles Miteinander zum Wohle Flörsheims zur Verfügung und lädt die SPD ein, gerne wieder an den Tisch zurückzukehren. 

 

Wechsel in der Stadtverordnetenversammlung

GALF, 29.06.17: Mit dem heutigen Tag rückt Frank Laurent für die GALF in die Stadtverordnetenversammlung in Flörsheim nach. Der Vorsitzende der Grünen im Main-Taunus-Kreis und Weilbacher Ortsbeirat freut sich, an seine alte Wirkungsstätte zurückzukehren. Für die GALF wird er auch im Haupt- und Finanzausschuss und in der Betriebskommission Stadthallen sitzen.

 

Frank rück für Oliver van Loon nach, der sein Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt hat. Die GALF bedankt sich für sein Engagement und seine immer konstruktive, kritische Haltung. Die GALF freut sich, dass Oliver auch künftig aktiv bleiben will.

GALF lädt zum Boule am Rathenauplatz

GALF, 28.07.17: Die GALF  stellt ihre Veranstaltungen für die politikfreien Zeit der Sommerferien – wie seit vielen Jahren – vor. Zu Beginn werden wieder die Boule-Kugeln ausgepackt.

 

Ab Dienstag, 04. Juli, um 18 Uhr, treffen sich Vertreter der GALF am Rathenauplatz in der Grabenstraße wieder zum Boule-Spiel und laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu herzlich ein. Jeder kann mitmachen, Kugeln sind in der Regel ausreichend vorhanden, können aber auch gerne mitgebracht werden. Im Vordergrund steht die Geselligkeit, die gemeinsame sportliche Aktivität und auch die Möglichkeit mit Interessierten ins Gespräch zu kommen.

 

Die weiteren Boule-Termine finden jeweils an den Dienstagen in den Sommerferien ab 18 Uhr statt.

 

Bereits jetzt kündigt die GALF zudem das traditionelle „Frühstück im Park“ für den 20. August von 10 bis 14 Uhr in der Gustav-Stresemann-Anlage an. „Seit Jahren bieten wir die Gelegenheit, in angenehmer Freiluftatmosphäre ein leckeres Frühstück einzunehmen, sich musikalisch unterhalten zu lassen und mit uns, Nachbarn, Familie und Freunden zu plaudern“, erläutert Renate Mohr den Charakter der Veranstaltung. Neben dem Hanauer Singer-Songwriter Reverend Schulzz, der zum zweiten Mal bei der GALF auftritt und für die musikalischen Aspekte sorgen wird, steht die Bündnis 90/ Die Grünen-Bundestagsabgeordnete aus dem Main-Taunus-Kreis, Kordula Schulz-Asche für Gespräche zur Verfügung. Für die Kinder stehen die Stresemann-Anlage und der in unmittelbarer Nachbarschaft gelegene Spielplatz als Spielflächen zur Verfügung.

 

Den Abschluss des GALF-Sommerprogramms bildet der traditionelle GALF-Flohmarkt am Mainufer am 09. September. Die GALF wird dort wieder mit einem Informationsstand vertreten sein. Die Bewirtung übernehmen die Old Company sowie Bürger helfen Bürgern“, so Richard Kilian, Stadtverordneter der GALF.

 

GALF: Jugendlichen Raum geben

Treffpunkte für Jugendliche als Treff und Rückzugsraum fördern

GALF, 21.06.17: Die Diskussionen im Sozialausschuss zeigen nach Auffassung der GALF, dass Treffs für Jugendliche als Möglichkeit der Begegnung und Rückzugsraum in der Stadt gefördert werden sollten. Die Einbeziehung der Mobilen Beratung Flörsheim mit deren Mitarbeiter Markus Singer sei der richtige Weg und werde vorbehaltlos seitens der GALF unterstützt.

„Wir sind froh, dass wir mit Herrn Singer und seiner jeweiligen Teilzeitkraft seit vielen Jahren kompetente Ansprechpartner für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt haben“, weist GALF-Fraktionsvorsitzende Renate Mohr auf den nach ihrer Auffassung glücklichen Umstand hin. Dass auch die anderen Fraktionen dies überwiegend so sähen, habe die Ausschusssitzung am vergangenen Montag deutlich gemacht. Die Arbeit der Mobilen Beratung Flörsheim in der Stadt Flörsheim werde von allen Beteiligten seit Jahren geschätzt.

Bereits bei der Gestaltung des Treffpunkts an der Weilbachhalle und der Auswahl des Standortes sei Herr Singer einbezogen worden. Nach dessen Aussage werde der Treff von den Jugendlichen auch angenommen.

„Nun gilt es, gemeinsam mit den zuständigen Stellen in der Verwaltung, der Mobilen Beratung und interessierten Jugendlichen geeignete Flächen für solche Treffpunkte zu identifizieren und Vorschläge für deren Gestaltung zu machen,“ weist Renate Mohr auf die nächsten Schritte hin. Die Vorschläge könnten dann in die Veranschlagung entsprechender Haushaltsmittel für den Haushaltsplan 2018 münden.

GALF hofft auf Verbesserung der Grünpflege

 

Haushaltsgenehmigung 2017 und zusätzliche Mittel für externe Unterstützung als Basis

 

GALF, 21.06.17: Nachdem Kämmerer Sven Heß am Rande der Sozialausschusssitzung auf die gerade erteilte Haushaltsgenehmigung 2017 durch den Landrat hinwies, freut sich die GALF auf eine Verbesserung der Grünpflege im Flörsheimer Stadtbild. Im Zuge der Haushaltsberatungen wurden dem Baubetriebshof 50.000 Euro für die Beauftragung externer Unterstützung bereitgestellt.

 

„Der verbreitet schlechte Zustand der Pflege öffentlicher Grünanlagen, Parks und Spielplätze ist vielen Bürgerinnen und Bürgern aufgefallen, bietet Anlass zur wiederholten Kritik und für Verdruss“, beschreibt die Fraktionsvorsitzende der GALF, Renate Mohr, die aktuelle Situation in der Mainstadt. Da komme die Haushaltsgenehmigung gerade recht, um dem Baubetriebshof die Möglichkeit zu geben, die Rückstände aufzuholen und mit der Hilfe extern Pflegefirmen das Stadtbild zu verbessern. Hierfür hatte die Stadtverordnetenversammlung 50.000 Euro bereitgestellt.

 

„Uns ist klar, dass auch der Baubetriebshof von der Kürzung der Sach- und Dienstleistungen betroffen ist und die Mitarbeiter nicht zu jeder Zeit an jedem Ort gleichzeitig sein können“, hat die GALF Verständnis für deren Belastungssituation. Dennoch habe das Stadtbild deutlich gelitten, sei vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Dorn im Auge und habe zu vielfältiger Kritik Anlass gegeben. Die GALF kündigt an, für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung im September einen Antrag auf den Weg zu bringen, der sich mit alternativen und wenig pflegeintensiven Ideen in der Grünpflege beschäftigt.

 

„Wir haben die Hoffnung, dass mit der Haushaltsgenehmigung 2017 nun die größten Rückstände abgearbeitet werden können. Dass der Baubetriebshof gute Arbeit zu leisten imstande ist, sieht man aktuell an der blumigen Gestaltung des Wickerer Kreisels, der viel Zuspruch erhält“, schließt Renate Mohr die Pressemittelung der GALF.

 

STADTRADELN - Die GALF ist wieder dabei - vom 4. bis 24. Juni 2017

GALF, 24.05.17: Flörsheim beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Kampagne STADTRADELN.  Auch die GALF ist wieder mit einer Gruppe am Start. Dabei ist "Gruppe" virtuell zu verstehen.

 

Worum geht es? In der Zeit vom 4. bis 24. Juni 2017 radelt man möglichst viele Kilometer, egal ob beruflich oder privat. Das tut der Gesundheit gut, steigert die Fitness, aber vor allem spart es CO2. Jede/r kann mitmachen, ob allein oder in einer Gruppe. Und natürlich würden wir uns wie Bolle freuen, wenn Sie bei der GALF mitradeln würden.

 

Ein bisschen Wettkampf ist auch dabei, denn jeder Radeler vermerkt seine gefahrenen Kilometer, die dann der Gruppe zugute kommen. Das kann  man offen oder anonym machen. Und man staunt meist nicht schlecht, wer alles mir dem Rad unterwegs ist, und dabei teils enorme Strecken zurücklegt.

 

Interesse? Hier geht es zur Anmeldung: Stadtradeln

 

Die Eröffnungstour ist am Sonntag um 14 Uhr. Treff: Berliner Brunnen, Konrad-Adenauer-Ufer. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Strecke ist ca. 13 Kilometer und auch für Kinder geeignet.

Schock und Trauer über Krankenhausschließung

GALF, 16.05.17: Geschockt und traurig reagiert die GALF auf die Schließung des Marienkrankenhauses zum 30. September 2017. Die Nachricht hatte alle Bürgerinnen und Bürger am Montag überrascht.
 
„Das Marienkrankenhaus ist eine feste Institution in unserer Stadt. Viele Flörsheimerinnen und Flörsheimer sprechen von „unserem Krankenhaus“, sie und ihre Kinder oder Enkel sind dort geboren“, gibt Fraktionschefin Renate Mohr die Gefühlslage in Flörsheim wieder.
 
„Solange das Krankenhaus vor Ort ist, hatten wir eine gute, individuelle und oftmals sehr persönliche Versorgung - diese wird in Zukunft vielen fehlen“, so Mohr.
 
Schon zweimal habe das Krankenhaus vor dem Aus gestanden. Es war immer beindruckend, wie Träger, Ärzte und Pflegepersonal gemeinsam Lösungen gefunden haben. So verzichteten die Mitarbeiter beispielsweise immer wieder auf ihr Weihnachtsgeld. 2011 wurde die konservative Schmerztherapie entwickelt. Ein Angebot, das weit über die Grenzen Flörsheims angenommen wurde und das Krankenhaus wieder schwarze Zahlen schreiben ließ. 
 
„Das es jetzt die Kostenträger sind, die Belegkrankenhäuser schlechter stellen und dem Krankenhaus den Finanzhahn zudrehen, ist schockierend. Die Krankenkassen werden ihrer Aufgabe damit überhaupt nicht gerecht, einen Dienst für die Menschen zu leisten“, beklagt Mohr die Auswirkungen des Finanzsystems im Gesundheitswesen.
 
„Gerade in einer Welt, in der die Menschen immer älter werden, ist eine qualitative, wohnortnahe medizinische Versorgung unverzichtbar. Wir wünschen uns, dass die Ärzte ihre Praxen im Krankenhaus erhalten und das es gelingt, dass die neue Bestimmung des Hauses weiterhin für Flörsheim und seine Menschen eine Bereicherung ist. Es gilt jetzt, keine schnelle, sondern eine bereichernde und tragfähige Lösung für Flörsheim zu finden.
 
Die GALF dankt allen Mitarbeitern, Ärzten und der Marienhaus GmbH für ihr Engagement und die jahrelange gute medizinische Versorgung“, schließt Mohr die Pressemitteilung der GALF.

 

Sonne bringt Betrieb auf GALF-Flohmarkt

Die grüne MdB Kordula Schulz-Asche (Bildmitte) besuchte den GALF-Flohmarkt. V.l.n.r. Pia Traiser, Marek Wrobel, ? Wrobel, Renate Mohr und ein kleines Mädchen mit Schnuller.

MS, 16.05.17: GALF Seit 35 Jahren eine beliebte Tradition / Neben allerlei Waren auch ein kulinarisches Angebot

 

FLÖRSHEIM - (olli). Es war noch lange nicht 11 Uhr, als Carola Gottas das Startzeichen zum Vollräumen der Tische gab. Vor 35 Jahren gründete ihre Mutter, Anne Gottas, den Galf-Flohmarkt, und seit vielen Jahren ist es Tradition, dass die ersten Verkäufer schon lange vor dem offiziellen Verkaufsbeginn um 12 Uhr in den Startlöchern stehen. Dieses Jahr kamen die Veranstalter der Grünen Alternativen Liste Flörsheim den Verkäufern etwas mehr entgegen als sonst, denn der Wetterbericht kündigte Regen und Gewitter an. Davon war letzten Endes aber überhaupt nichts zu sehen, die Sonne brannte auf den Flohmarkt am Mainufer und der Platz war gefüllt mit Ständen und Besuchern...

 

Mehr: Main-Spitze

GALF für weitere Kindertagesstättenplätze in Flörsheim - Kritik aber an Mehrkosten in Millionenhöhe durch freien Träger

GALF, 11.05.17: Die GALF setzt sich für die Schaffung weiterer Kinderbetreuungsplätze in Flörsheim ein. Diskutiert wird derzeit die Absicht, eine fünfgruppige Kindertagesstätte in der Hauptstraße zu bauen, diese aber durch einen freien Träger betreiben zu lassen. Diese Variante wird deutlich teurer sein als der Betrieb durch die Stadt Flörsheim selbst, wie Vergleichsrechnungen zeigen.

 

Die GALF unterstützt die politischen Absichten, in Flörsheim weitere Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen, um damit dem Rechtsanspruch der Eltern gerecht werden zu können. Da Plätze fehlen, besteht eine besondere Dringlichkeit, umgehend neue Plätze anbieten zu können.

 

Ein Vorschlag der Stadt Flörsheim liegt zur Beratung auf dem Tisch – der Bau einer fünfgruppigen Kindertagesstätte in der Hauptstr. 93, die 75 Ü3-Kindern und 24 U3-Kindern einen Platz anbieten könnte. Die Stadt will diese Einrichtung von einem Investor bauen lassen, den Betrieb in dieser städtischen Immobilie soll der freie Träger educcare gGmbH übernehmen. In den Beratungen der Ausschüsse am letzten Donnerstag, bei der sich Geschäftsführer und Mitarbeiter von educcare vorstellten und ihr Konzept erläuterten, wurde deren pädagogischer Ansatz grundsätzlich befürwortet. Kritische Stimmen aus den Reihen der GALF hinterfragten aber den offenkundig deutlich höheren Zuschussbedarf, den die Stadt im Rahmen der Fehlbetragsfinanzierung übernehmen müsste. Es steht eine Größenordnung von mindestens 2 Millionen Euro im Betriebsraum von 10 Jahren zur Debatte.

 

Dies liegt zum einen an der Tatsache, dass educcare im Gegensatz zu den konfessionellen Trägern in Flörsheim keinen Eigenanteil von 15 % der  Betriebskosten beisteuert, zum anderen an der Tatsache, dass educcare als freier Träger gewinnorientiert arbeitet.

 

„Politisch muss daher die Frage beantwortet werden, ob es sich die Stadt Flörsheim in Zeiten knapper Kassen und der Streichung diverser freiwilliger Leistungen für Flörsheimer Vereine und Institutionen und Kürzung städtischer Unterhaltungsaufwendungen für Straßen, Gebäude und Grünanlagen wirklich leisten kann, in nur 10 Jahren mindestens zwei Millionen Euro mehr an einen freien Träger zu zahlen, statt den Betrieb der Kindertagesstätte selbst zu übernehmen; die Stadt betreibt ja bereits fünf eigene Einrichtungen und hat zwei Jahrzehnte Erfahrungen aufzuweisen“, zeigt GALF-Fraktionsvorsitzende Renate Mohr als Alternative auf.

 

Das die Stadt beim jetzt vorliegenden Vorschlag schnell bauen kann und hofft, die Kita Hauptstraße Anfang des Jahres 2018 in Betrieb nehmen zu können, liegt am Verzicht auf ein langwieriges und aufwändiges  Ausschreibungs- und Vergabeverfahren. Diese Dringlichkeit ist durch den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder von einem bis zu sechs Jahren begründet und ist daher unabhängig von der Frage, wer letztlich den Betrieb dieser Einrichtung übernimmt.

 

„Die GALF befürwortet daher die Schaffung weiterer Kinderbetreuungsplätze, spricht sich aber ob der erheblichen finanziellen Mehraufwendungen in Millionenhöhe, die zu Lasten der Flörsheimer Steuer- und Gebührenzahler gehen werden, für den Betrieb der Kita Hauptstraße durch die Stadt Flörsheim selbst aus“, so Fraktionsvorsitzende Renate Mohr.

 

Als alternative Lösungsmöglichkeit hat die GALF-Fraktion einen Antrag auf den Weg gebracht, das ehemalige Schulkinderhaus Riedschule für Zwecke der Kinderbetreuung zu nutzen. Dort könnten zwei Ü3-Gruppen beherbergt werden, ohne dass Investitionen in Millionenhöhe anfielen. Auch die übergangsweise Nutzung des jetzigen Stadtbüros bis zur Inbetriebnahme der Kita Hauptstraße kann ebenso durch die Stadt selbst erfolgen. Mit der zusätzlichen U3-Gruppe in der Katholischen Kita St. Josef und den geplanten beiden U3-Gruppen in der Evangelischen Kita Regenbogenland im Adolf-Reichwein-Weg könnte so relativ zeitnah der Bedarf in großen Teilen gedeckt werden.

 

„Wir tragen als Stadtverordnete nicht nur Verantwortung für die Schaffung von Betreuungsplätzen, sondern zugleich auch für die Finanzen der Stadt“, so Mohr. „Das dies eine Gratwanderung darstellt in Zeiten knapper Kassen, ist uns bewusst –  aber es sind am Ende ja auch wieder die Eltern, die als Steuer- und Gebührenzahler von den Mehraufwendungen, die ein freier Träger mit sich bringt, zusätzlich betroffen sind“, wiest Mohr auf die Folgen hin.

 

Die GALF befürchtet, dass die hohe Bezuschussung eines professionell auftretenden und gewinnorientiert wirtschaftenden freien Trägers, der zudem keinen Eigenanteil in die Finanzierung einbringt, massiven Unfrieden in die heterogene Trägerlandschaft bringt. „Die konfessionellen Träger in Flörsheim müssten sich die Frage stellen, warum sie selbst nicht mit solch hohen Zuschüssen der Stadt rechnen können“, schließt Mohr die Erklärung der GALF.

 

GALF-Flohmarkt mit Besuch von Kordula Schulz-Asche (MdB)

GALF, 09.05.17: Am 13. Mai veranstaltet die Grüne Alternative Liste Flörsheim (GALF) ihren traditionellen Flohmarkt am Flörsheimer Mainufer. Am Infostand der GALF können alle Interessierten ab 14 Uhr mit Kordula Schulz-Asche, Mitglied im Deutschen Bundestag, ins Gespräch kommen. 


Alle Flörsheimerinnen und Flörsheimer sind von der GALF zum Besuch des Flohmarktes eingeladen, sei es als Verkäufer oder als Käufer. Nach dem Bummel durch die Verkaufsstände haben die Besucher die Gelegenheit, am Infostand mit Mitgliedern der GALF ins Gespräch zu kommen. Als besonderen Gast begrüßt die GALF an diesem Tag Kordula Schulz- Asche. Sie ist als Vertreterin des Wahlkreises Main-Taunus, in den Bundestag gewählt worden. Für unseren Wahlkreis ist sie bei der anstehenden Bundestagswahl Direktkandidatin von Bündnis 90/ Die Grünen.


Kordula Schulz-Asche verkörpert Politik zum Anfassen. Sie ist kompetente Gesprächspartnerin in Fragen der Gesundheits- und Sozialpolitik, als gelernte Krankenschwester liegen ihr diese  beiden Themenschwerpunkte besonders am Herzen. Sie ist Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Darüber hinaus deckt sie viele andere Politikfelder ab.  Für Fragen, Kritik und Anregungen steht sie Ihnen ab 14 Uhr zur Verfügung.


Der GALF-Flohmarkt ist in erster Linie ein Markt von Flörsheimern für Flörsheimer. Zweimal im Jahr – immer am 2. Samstag im Mai und September – bietet er am Flörsheimer Main-Ufer die Gelegenheit für interessante Schnäppchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Flörsheimer inklusive aller Stadtteile beträgt die Standgebühr 5 Euro, für Auswärtige 30 Euro. Der Aufbau beginnt offiziell um 12 Uhr, der Flohmarkt startet um 13 Uhr.

 

Mehr Infos: Kordula Schulz-Asche    GALF-Flohmarkt

 

GALF-Anträge zu Kinderbetreuung und regenerativer Energie

GALF, 03.5.17 In der Stadtverordnetenversammlung am 10. Mai stellt die GALF zwei Anträge zur Kinderbetreuung und zur Gewinnung regenerativer Energie:

 

Antrag der GALF-Fraktion zur Freistellung der Räumlichkeit an der Riedschule

 

Der Magistrat der Stadt Flörsheim wird beauftragt, die städtischen Räumlichkeiten an der Riedschule (früherer Hort) zur Nutzung für zwei Ü3-Gruppen zur Verfügung zu stellen. Die derzeit dort untergebrachten Familien sind z.B. in anderen städtischen Liegenschaften unterzubringen.

 

Es besteht zurzeit enormer Bedarf an Räumlichkeiten zur Deckung der Nachfrage an Kinderbetreuung in Flörsheim. Die Räumlichkeiten an der Riedschule wurden in der Vergangenheit schon zur Schulkinderbetreuung genutzt. Daher sind diese Räumlichkeiten mit relativ geringem Aufwand wieder zur Nutzung für die Betreuung von Kindern herzurichten.

 

Antrag der GALF-Fraktion zur Gewinnung von Solarenergie auf öffentlichen Gebäuden

 

Die Stadtverordnetenversammlung beauftragt den Magistrat zu prüfen, welche öffentlichen Gebäude in Flörsheim und seinen Stadtteilen zur Gewinnung von Solarenergie geeignet sind. Es gibt aussagefähige Ausarbeitungen des hessischen Umweltministeriums, die zur beantragten Prüfung herangezogen werden können. Der Magistrat wird aufgefordert, bis zur Sommerpause einen Zwischenbericht im Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss vorzulegen.
 

Es gilt als allgemein erstrebenswertes Ziel, den Ausbau der Solarenergie voranzutreiben, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Hierzu sollten gerade die Städte und Gemeinden einen entsprechenden Beitrag leisten, indem sie öffentliche Gebäude zur Gewinnung von Solarenergie zur Verfügung stellen.

 

Die Stadtverordnetenversammlung ist öffentlich und beginnt um 19:30 Uhr in der Stadthalle Flörsheim

 

Tagesordnung: Stadtverordnetenversammlung

Großer GALF-Flohmarkt am 13. Mai

Am 13. Mai ist es wieder so weit. Dann findet der große GALF-Flohmarkt in Flörsheim am Mainufer statt. All euer gut erhaltener Krempel, Dinge, die ihr nicht mehr braucht oder noch nie gebraucht habt, aller Tand und Schnick und Schnack können zum Verkauf angeboten werden. Also - fast alles.

 

Für Flörsheimer kostet ein Stand 5 Euro. Für Nicht-Flörsheimer werden 30 Euro fällig, denn es ist in erster Linie ein Flohmarkt von Flörsheimern für Flörsheimer. Natürlich gilt das auch für die Stadtteile Weilbach, Wicker und Keramag/Falkenberg.

 

Auf dem Flohmarkt wird es auch einen Info-Stand der GALF geben, wo ihr mit der GALF ins Gespräch kommen könnt.

 

Mehr Infos findet ihr hier: GALF-Flohmarkt

"Wir befinden uns nicht in einer Schlacht": die GALF und Sven Heß weisen Vorwürfe des Bürgermeisters zurück

v.l.n.r: Peter Kluin, Renate Mohr, Sven Heß, Foto: Hans Nietner

HK, 28.03.17:  "Verbissen" sei Rathauschef Michael Antenbrink (SPD) und deshalb nicht für Argumente zugänglich. Das meint jedenfalls die Fraktionschefin der Flörsheimer Grünen (GALF), Renate Mohr...

 

...Nie sei in der Lokalpolitik so wenig gelacht worden wie momentan, stellt Renate Mohr fest. Trotzdem teilt die GALF nicht die von Bürgermeister Antenbrink geäußerte Einschätzung, dass er in einer „entscheidenden Schlacht“ sei. Diese Wortwahl findet die Fraktionsvorsitzende der GALF unpassend. „Die GALF befindet sich in keiner Schlacht“, so Renate Mohr. Sie stellt die Frage, ob der Rathauschef vielleicht gegen sich selbst kämpfe. Seine Verbissenheit erkläre zumindest sein Verhalten in den vergangenen Monaten, meint Renate Mohr....

 

Weiter: Höchster Kreisblatt

 

Der GALF-Standpunkt - damit SIE wissen, wo WIR stehen

Der GALF-Standpunkt vom März 2017
Lesen Sie:
- 4 gewinnt
- Für gute Qualität in der Kinderbetreuung
- Stein auf Stein und Baum um Baum
- Neulich im Café Asyl
Demnächst auch in ihrem Briefkasten
Unser Standpunkt.pdf
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Frank Laurent zum Co-Vorsitzenden der Grünen Main-Taunus gewählt

Hofheim, 13.03.17 Frank Laurent, der die GALF im Ortsbeirat Weilbach vertritt, wurde von den Grünen Main-Taunus, gemeinsam mit Gianina Zimmermann, zur Doppelspitze der Partei gewählt. Auch der übrige Vorstand wurde neu gewählt.

 

Auf dem Foto von links nach rechts: Sabrina Staats-Kriszeleit (Bad Soden, Beisitzerin), Joachim »Phil« Straßburger (Hofheim, Kreisschatzmeister), Frank Laurent (Flörsheim, Vorsitzender), Gianina Zimmermann (Kelkheim, Vorsitzende), Andrea Altmann (Hochheim, Beisitzerin), Bärbel Grade (Eschborn, Beisitzerin) und Milan Schöder (Grüne Jugend, Beisitzer).

Schuld sind immer die anderen - Michael A. aus F. erklärt sich die Welt

HK, 13.03.17: ...Es war schon ein leicht bizarrer Auftritt, den Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) einige Tage nach einer turbulenten Stadtverordnetenversammlung bei einem Pressegespräch bot. Seine Aussage war eindeutig: Fast alle sind gegen ihn, weil ja schon der Bürgermeister-Wahlkampf begonnen hat. Er selbst hält sich an Absprachen, ist kooperationsbereit, macht fast keine Fehler und will nur das Beste für die Mainstadt. Nur eben die anderen wollen das nicht. Die „Anderen“, damit ist das Viererbündnis aus CDU, Galf, Freien Bürger (dfb) und FDP, gemeint. Michael Antenbrink bezeichnet dieses Bündnis gerne abschätzig als „Viererbande“...

 

Höchster Kreisblatt

Renate Mohr - nicht zur Lage der Nation, aber zur Lage in Flörsheim

GALF-Fraktionsvorsitzende Renate Mohr

GALF, 02.03.17: Von der turbuleten Stadtverordnetenversammlung war allenthalben in der Presse zu lesen. Wir teilen nicht die Auffassung in einigen Medien, dass es dem Viererbündnis nur um die Bekämpfung des Bürgrmeisters Antenbrink gehe. Es geht den Partnern in erster Linie darum den Bürgermeister als demokratisch legitimiertes Organ zu kontrollieren. Der GALF geht es bei allem Zank in erster Linie um Sachpolitik.

 

Wer sich davon überzeugen möchte, findet hie die Haushaltsrede der GALF-Fraktionsvorsitzenden Renate Mohr, die sie anlässlich der Haushaltsberatungen am 2. März 2017 gehalten hat.

Haushaltsrede Renate Mohr vom 2. März 2017
Haushaltsrede.pdf
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Aus Sicht der GALF stellt der Artikel im Höchster Kreisblatt die Sitzung gut dar.

 

Höchster Kreisblatt

Gemeinsam Resolution aller Fraktionen in der Flörsheimer Stadtverordnetenversammlung zur sofortigen Freilassung des Journalisten Deniz Yücel aus der Untersuchungshaft in der Türkei

Flörsheim, 02.03.2017: Der Journalist Deniz Yücel befindet sich seit dem 14. Februar 2017 in der Türkei in Polizeigewahrsam bzw. in Untersuchungshaft. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe wegen „Propaganda für eine terroristische Vereinigung“ und „Aufwiegelung der Bevölkerung“ sind willkürlich und sollen allein der Disziplinierung einer unliebsamen Berichterstattung von freien Journalisten in der Türkei dienen.


Deniz Yücel ist in Flörsheim am Main geboren und hat hier seine Kindheit und Jugend verbracht, seine Eltern und Verwandte leben in Flörsheim am Main. Die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung verfolgen deshalb mit Sorge die politische Entwicklung in der Türkei, mit der sie enge Beziehungen über die Städtepartnerschaft zur türkischen Stadt Güzelbahçe verbinden.


Vor diesem Hintergrund appelliert die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Flörsheim am Main an die türkische Regierung, ihren Einfluss geltend zu machen, dass Deniz Yücel als deutscher Staatsbürger unverzüglich freigelassen wird und die unhaltbaren Anschuldigen unverzüglich zurückgenommen werden.


Darüber hinaus erwartet die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Flörsheim am Main von den Vertretern der Bundesregierung auf die türkische Regierung einzuwirken und dabei alles Vertretbare zu unternehmen, damit Deniz Yücel so schnell wie nur möglich aus der Untersuchungshaft in der Türkei entlassen wird.


Die Stadtverordnetenversammlung sieht in dieser Resolution ein Bekenntnis zu dem Grundrecht der freien Meinungsäußerung und eines unabhängigen Journalismus, das es nicht nur in unserem Land zu bewahren gilt, sondern für alle Staaten einzufordern gilt.
 

Fraktionen SPD, CDU, GALF, dfb und FDP

Gemeinsame Resolution aller Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Flörsheim am Main zum Ende des Klageverfahrens gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 18.12.2007 zum Ausbau des Flughafens Frankfurt Main

Flörsheim, 02.03.2017: Nach Ende des Klageverfahrens der Stadt Flörsheim am Main gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 18.12.2007 zum Ausbau des Flughafens Frankfurt Main durch den die Nichtzulassungsbeschwerde zurückweisenden Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 23.01.2017, bekräftigt die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Flörsheim am Main ihre Position, dass in Bezug auf die unzumutbare Lärmbelastung während der Nachtrandstunden am Frankfurter Flughafen und durch die Gefahren, die durch niedrig fliegende Flugzeuge erzeugt werden, Grundrechte der Menschen in Flörsheim am Main verletzt werden. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Flörsheim am Main bekräftigt von daher ihren Willen, auch weiterhin den Verein Für Flörsheim e.V. gegen Fluglärm mit seinen als Privatkläger auftretenden Mitgliedern zu unterstützen.

 

Begründung:

 

Mit Beschluss vom 23.01.2017, Eingang am 08.02.2017, hat nun das Bundesverwaltungsgericht im Klageverfahren gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 18.12.2007 zum Flughafenausbau die Nichtzulassungsbeschwerde der Stadt Flörsheim am Main gegen das Schlussurteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 30.04.2015 zurückgewiesen. 

 

Gegenstand des Schlussurteils waren die Anträge der Stadt Flörsheim auf weitergehenden Schutz der Nachtrandstunden vor Fluglärm und der aktive Schallschutz vor der Wirbelschleppengefahr durch Betriebsbeschränkungen. Diese Anträge wurden zurückgewiesen. Die Revision wurde nicht zugelassen. Gegen die Nichtzulassung der Revision hat die Stadt Flörsheim am Main Beschwerde erhoben. 

 

Mit der Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde ist das Schlussurteil des Verwaltungsgerichtshofs rechtskräftig geworden und der Verwaltungsrechtsweg der Stadt Flörsheim am Main gegen den Flughafenausbau ist nun zu Ende. Damit hat der Planfeststellungsbeschluss vom 18.12.2007 gegenüber der Stadt Flörsheim in allen Teilen Bestandskraft erlangt. 

 

Gegen den Zurückweisungsbeschluss des Bundesverwaltungsgerichts wären nur noch die außerordentlichen Rechtsbehelfe der Anhörungsrüge und der Verfassungsbeschwerde statthaft. 

 

Da das Bundesverfassungsgericht lediglich prüft, ob die angefochtene Gerichtsentscheidung gegen Grundrechte oder grundrechtsgleiche Rechte verstoßen hat, wären die Erfolgsaussichten einer Verfassungsbeschwerde der Stadt Flörsheim am Main, die als Gebietskörperschaft kein Grundrechtsträger ist, äußerst gering beziehungsweise ohne Aussicht auf Erfolg. 

 

Der Magistrat der Stadt Flörsheim am Main hat daher in seiner Sitzung am 21.02.2017 beschlossen, gegen den zurückweisenden Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts kein Rechtmittel einzulegen. 

 

Es wurde dabei bekräftigt, für die Interessen der Flörsheimer Bürgerinnen und Bürger zukünftig auf politscher Ebene weiter zu streiten und auch den Verein Für Flörsheim e.V. in seiner Arbeit gegen Fluglärm nachdrücklich zu unterstützen. Die Privatklagen des Vereins im Namen der Flörsheimer Bürgerinnen und Bürger würden bei einer Verfassungsbeschwerde mehr Aussicht auf Erfolg versprechen, da sie als Privatperson eine Grundrechtsverletzung eher geltend machen und gerichtlich prüfen lassen können. 

 

Nach all dem ist die juristische Konsequenz zu ziehen, dass es sinnvoll und mehr Erfolg versprechend wäre, nach dem Ende des Klageverfahrens der Stadt Flörsheim am Main dem Verein Für Flörsheim e.V. die größtmögliche Unterstützung zukommen zu lassen.

 

Fraktionen von SPD, CDU, GALF, dfb und FDP

Money makes the word go round

GALF, 23.02.17: Am 2. März entscheidet ab ca. 20 Uhr die Stadtverordnetenversammlung Flörsheim in einer öffentlichen Sitzung über den Haushalt für das Jahr 2017. Das wird eine spannende Veranstaltung, denn der Haushalt ist weiter defizitär. Spannend auch, weil Bürgermeister Antenbrink (SPD), Chef der Verwaltung und somit auch Chef des Kämmerers Sven Heß (GALF) jede Verantwortung von sich weist und quasi sagt, dass er mit der Haushaltslage nichts zu tun habe.

 

Hmmm, der selbe Bürgermeister, der für tausende Euro Prunkstühle für das neue Rathaus einkauft und für noch mehr Geld den Kreisel in Wicker mit einem Kunstwerkt schmücken möchte. Wie dem auch sei. Wir von der GALF haben uns auch Gedanken gemacht und unter unserem Motto aus dem Kommunalwahlkampf nach Wegen gesucht, die einerseits sparen helfen, andererseits die Bürger nicht unnötig belasten. Unsere Anträge finden sie hier:

GALF Haushaltsanträge 2017.pdf
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GALF entsetzt über Baumfällarbeiten in der Riedstraße

GALF, 21.02.17: Am vergangenen Freitag nahmen rund 40 Bürger an der von Bernd Zürn kurzfristig organisierten Informations-Veranstaltung des BUND Flörsheim in der Riedstraße teil. Grund waren die Pläne der Stadt Flörsheim die insgesamt 13 entlang der Riedstraße stehenden Tulpenbäum zu fällen. Auf dieser Straßenseite soll im Zuge der Straßensanierung ein Parkstreifen entstehen. Darüber hinaus seien einige dieser Bäume krank und stellten eine Gefahr im öffentlichen Raum dar und führten zu Beschädigungen des Gehweges, so die Begründung des Bürgermeisters Antenbrink. 

 
Antenbrink, der vom BUND ausdrücklich zu dieser Veranstaltung eingeladen wurde, hörte sich zwar geduldig die Bedenken, Forderungen und Aussagen der Anwohner, sowie der anwesenden Bürger an, machte aber schon vor Ort  unmissverständlich klar, dass er keinerlei Bereitschaft hat, von seinen Planungen abzuweichen. Er machte noch einmal deutlich, dass nach seiner Auffassung die Verlegung der Parkplätze in der Einbahnstraße von der rechten auf die linke Seite sinnvoll sei und trotz gegenteiliger Aussagen anwesender Anwohner, dies von diesen auch ausdrücklich gewünscht worden sei.

 

„Leider hat man nicht oft Gelegenheit, Herrn Antenbrink in der Interaktion mit besorgten Bürgern zu erleben“ stellt der GALF-Stadtverordnete Richard Kilian fest. „Jeder, der am Freitag dabei war, merkte und spürte das Desinteresse unseres Bürgermeisters den Anwohnern gegenüber. Ich kann verstehen, dass sich mehrere der Anwohner nach wenigen Minuten abgewandt haben und meinten, „das interessiert den kein bisschen und nächste Woche sind die Bäume weg“. 

 

Das dies dann wirklich so schnell geschehen wird, darüber ist die Fraktionsvorsitzende der GALF Renate Mohr fassungslos. Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum diese Bäume in den frühen Morgenstunden fallen mussten. Niemand spricht sich dagegen aus, dass ein kranker Baum, der eine Gefahr im öffentlichen Raum darstellt, gefällt wird, so Mohr. Davon kann an dieser Stelle aber nicht die Rede sein. Gehwegschäden waren nicht feststellbar und eine hohe Zahl der Bäume prophylaktisch zu fällen, nur weil sie eines Tages mal krank werden könnten, ist ein Unding. Es zeugt von mangelndem Respekt unserer Umwelt gegenüber und verschließt sich völlig dem Anliegen und Interessen unserer Bürger, so Mohr weiter.

 

Bürgermeister Antenbrink muss endlich lernen, seine Planungen an die Gegebenheiten anzupassen. Ich kann nicht planen und im Anschluss feststellen, dass meinen Planungen Bäume im Weg stehen. Stattdessen muss ich mit den bestehenden Bäumen planen, fordert Renate Mohr. Dass einige dieser Bäume ersetzt werden ist begrüßenswert, aber bis diese Bäume unserer Umwelt und somit uns Menschen das geben können, was wir von den gefällten Bäumen bekommen haben, vergehen Jahrzehnte, ist sich Mohr sicher

GALF fordert Freilassung des aus Flörsheim stammenden Deniz Yücel

Der Türkei-Korrespondenk der "Welt" Deniz Yücel

MS, 20.02.17: Die Grüne alternative Liste Flörsheim (GALF) und die Kreisgrünen Groß-Gerau haben die Freilassung des aus Flörsheim stammenden Journalisten Deniz Yücel gefordert. Yücel, Türkei-Korrespondent der Tageszeitung Die Welt, wird seit vergangener Woche von der türkischen Polizei festgehalten.

 

...„Als Vorstandssprecher der Grünen im Kreisverband Groß-Gerau hoffe ich, dass er schnellstmöglich freigelassen wird, damit er die Möglichkeit bekommt, Menschen in Deutschland über die Geschehnisse in der Türkei aus erster Hand zu informieren – vielleicht dann auch wieder in Rüsselsheim“, schreibt Dennis Grieser, Vorstandssprecher der Kreisgrünen, in einer Stellungnahme. „Der lange Arm von Erdogan reicht bis nach Flörsheim“, sagte Carola Gottas in einer Stellungnahme der GALF...

 

Main-Spitze

Einladung von 1. Stadtrat Sven Heß (GALF) zum Stadtradeln 2017

Liebe STADTRADLERINNEN und STADTRADLER,

 

die Stadt Flörsheim am Main wird sich auch in diesem Jahr wieder an der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses beteiligen. Bei der dann vierten Teilnahme seit 2014 hoffen wir natürlich auf rege Beteiligung, engagiertes CO2-Vermeiden und begeistertes Miteinander-Radeln für Umwelt, Klimaschutz und für unsere Gesundheit.

 

Flörsheim am Main ist in diesem Jahr von Sonntag, 4. Juni, bis einschließlich Samstag, 24. Juni am Start. Die Web-Organisatoren arbeiten bereits mit Hochdruck an den Vorbereitungen für die Anmeldungen. Voraussichtlich wird es Ende Februar/Anfang März soweit sein, dass sich die Kommunen zum STADTRADLEN melden können. Sobald wir als Teilnehmerkommune angemeldet sind, erhalten Sie von uns eine Info-Mail.

 

Das STADTRADELN startet am Sonntag, 4. Juni, fast schon traditionell am Berliner Brunnen am Flörsheimer Mainufer mit einer ersten gemeinsamen Tour. Der Abschluss wird am 24. Juni im Rahmen des 50. Flörsheimer Sommerfestes stattfinden: Eine besondere Gelegenheit, die Aktion selbst und die Ergebnisse prominent zu präsentieren.

 

In diesem Jahr möchten wir das STADTRADELN in Flörsheim am Main noch offener vorbereiten. So kamen im vergangenen Jahr beim Abschlusstreffen im Museumshof einige gute Vorschläge, wie wir – u.a. mit gemeinsamen Radtouren, Themen-Exkursionen oder Aktionen wie einem Fahrradteileflohmarkt – das Flörsheimer STADTRADELN weiter gestalten können. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Vorschläge, Ideen und Anregungen mitteilen. Diese möchten wir dann auch gerne im Flyer zum Flörsheimer STADTRADELN mit aufnehmen. Koordinator und Ansprechpartner für Flörsheim wird wieder Christian Kunesch, Amt für Jugend, Soziales und Kultur (Telefon 06145 955-160; E-Mail christian.kunesch@floersheim-main.de) sein.

 

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung und freue mich schon auf Ihre Rückmeldungen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sven Heß

Erster Stadtrat

E-Mail: erster.stadtrat@floersheim-main.de

 

Bürgermeister Antenbrink lässt eigenen Haushalt ablehen

GALF, 18.02.17: Kurioes tat sich in den Ortsbeiräten Stadtmitte, Wicker und Keramag/Falkenberg. Aber zur Vorgeschichte: der Kämmerer der Stadt Flörsheim, Sven Heß (GALF) hatte, gemeinsam mit der Verwaltung, den Haushaltsplan 2017 entworfen. Da auch dieses Mal wieder ein Defizit droht, muss an vielen Stellen gespart werden. So hat die Verwaltung, angeführt von Bürgermeister Antenbrink, an vielen Stellen den Rotstift angesetzt. Und als Chef der Verwaltung verantwortet natürlich der Bürgermeister den Haushalt seiner Stadt.

 

Selbiger Haushalt lag nun in den Ortsbeiräten zur Beratug vor. Und während die Parteien des Viererbündnisses an der Abstimmung über den Haushalt nicht teilnahmen, da sie noch Beratungsbedarf haben, stimmte die SPD dagegen. 

 

Moment mal! SPD? Die Partei des Bürgermeisters? Des Bürgermeisters, der diesen Haushalt, gemeinsam mit dem Kämmerer, vorgeschlagen hat? Was soll nun das? Man kann nur vermuten. Aber nicht wenige vermuten, dass Bürgermeister Antenbrink - getrieben vom Wunsch der Opposition eins auszuwischen - seine SPD gegen den Haushalt stimmen lassen wollte. Dabei vermutete er wohl, dass das Viererbündnis dem Haushalt seine Zustimmung geben würde. Tja, dem war aber nicht so. Und die SPD hat das zu spät kapiert, und schon war der Haushalt in den Ortsbeiräten durchgefallen. Man wird sehen, was im HFA und der Stadtverordnetenversammlung geschieht. Es bleibt spannend.

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Renate Mohr
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