GALF-FLOHMARKT AM 8. SEPTEMBER

 

GALF, 17.08.18: Am 8. September ist es wieder so weit. Dann findet der große GALF-Flohmarkt in Flörsheim am Mainufer statt. All euer gut erhaltener Krempel, Dinge, die ihr nicht mehr braucht oder noch nie gebraucht habt, aller Tand und Schnick und Schnack können zum Verkauf angeboten werden. Also - fast alles.

 

Für Flörsheimer kostet ein Stand 5 Euro. Für Nicht-Flörsheimer werden 30 Euro fällig, denn es ist in erster Linie ein Flohmarkt von Flörsheimern für Flörsheimer. Natürlich gilt das auch für die Stadtteile Weilbach, Wicker und Keramag/Falkenberg.

 

Auf dem Flohmarkt wird es auch einen Info-Stand der GALF geben, wo ihr mit der GALF ins Gespräch kommen könnt.

 

Mehr Infos findet ihr hier: GALF-Flohmarkt

SPD FLÖRSHEIM AGIERT - MAL WIEDER - MIT HALBWAHRHEITEN

GALF, 07.08.18: Nein, auch die GALF ist nicht glücklich mit der Haushaltssituation in Flörsheim. Sie findet auch, dass Kämmerer Sven Heß hätte umsichtiger kommunizieren müssen. Die Vorwürfe der SPD sind aber nur eine Seite der Medaille. Zudem stellen die Genossen falsche Behauptungen auf und nutzen die Situation populistisch aus. Dabei ist es der amtierende Bürgermeister Antenbrink (SPD), der das heutige Dilemma maßgeblich zu  verantworten hat.

 

Sven Heß äußerte sich hierzu gegenüber dem Höchster Kreisblatt:

 

...Dass er den Haushaltsabschluss 2017 für Mitte nächsten Jahres in Aussicht stelle, sei eine Lüge, erklärt der Kämmerer. Er habe in den Gremien lediglich berichtet, dass es mit dem Abschluss für 2017 weitergeht, sobald 2016 abgeschlossen ist. „Ich habe nie behauptet, dass wir erst Mitte nächsten Jahres fertig werden“, so Heß. Er rechne mit einer Fertigstellung zum Ende dieses Jahres. Der erste Stadtrat betont, dass die Stadtkämmerei dann den zehnten Abschluss in nur vier Jahren erstellt habe. Im Januar 2015 habe er damit begonnen, Haushaltsabschlüsse seines Vorgängers bis ins Jahr 2008 nachzuarbeiten. „Wenn Bürgermeister Antenbrink seine Hausaufgaben gemacht hätte, hätten wir das Problem gar nicht“, erklärt der Erste Stadtrat.

 

Zum Thema Kerb macht Heß deutlich, dass er sich nie geweigert habe, Verträge mit den Schaustellern abzuschließen. Auch sei es falsch, dass der Landrat die nun vereinbarten Verträge zurückgewiesen habe. Die Kommunalaufsicht habe lediglich darauf hingewiesen, das die Verträge nicht zulässig seien, wenn diese im Zeitraum der vorläufigen Haushaltsführung zu Aufwendungen für die Stadt führen. Er habe dem Landrat gegenüber klargestellt, dass dem nicht so sei und die Schaustellerverträge sogar Erträge für die Stadt bedeuten. „Der Landrat ist zufrieden“, sagt Sven Heß. ...

 

Mehr: Höchster Kreisblatt

 

Gemeinsame Resolution der Flörsheimer Parteien zum Nachtflugverbot

GALF, 21.06.18: die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Flörsheim hat heute nachfolgende Resolution zur Situation des Nachtflugverbots verabschiedet:

 

Die Stadtverordnetenversammlung Flörsheim a.M. fordert die konsequente Reduzierung der Verspätungslandungen am Flughafen Frankfurt International.

 

Hierzu appelliert die Stadtverordnetenversammlung eindringlich an die zuständige Genehmigungsbehörde, die im Planfeststellungsbeschluss unter 4.1.3.3 durchschnittlich zugelassene Zahl von im Durchschnitt täglich 7,5 Verspätungslandungen in der Zeit zwischen 23 und 24 zu verringern.

 

Weiter fordert die Stadtverordnetenversammlung die zuständige Genehmigungsbehörde und die Fraport AG auf, die Reduzierungen der Verspätungslandungen durch eine deutliche Erhöhung der Gebühren für Ausnahmen (Starts- und Landungen) in der Zeit von 23 bis 5 Uhr unattraktiver zu machen und dadurch eine Reduzierung zu erreichen.

 

GALF-Antrag zu Eichenprozessions-spinner-Befall beschlossen

GALF, 21.06.18. Auf Antrtag der GALF fasste die Flörsheimer Stadtverordnetenversammlung heute folgenden Beschluss:

 

Der Magistrat wird beauftragt in seiner nächsten Sitzung sich über die aktuelle Situation des Eichenprozessionsspinnerbefalls im gesamten Stadtgebiet zu informieren. Darüber hinaus sollen die Maßnahmen dargestellt werden, die gegenwärtig gegen die daraus resultierenden gesundheitlichen Gefahren ergriffen werden. Die Bevölkerung ist über diese Gesundheitsgefährdung umgehend zu informieren.

 

Des Weiteren wird der Magistrat beauftragt, in einer der nächsten Stadtverordnetenversammlung ein Konzept über die Möglichkeiten präventiverer Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners vorzulegen.   

 

Begründung

 

Aufgrund der sehr warmen und trocknen Wetterlage kommt es in diesem Jahr zu einer extremen Vermehrung des Eichenprozessionsspinners. Die daraus resultierenden gesundheitlichen Auswirkungen sind vielseitig und können zu ernsthaften Erkrankungen führen. Die Thematik beschäftigt uns schon seit einigen Jahren,  punktuelle Spritzungen, das Aufstellen von Warnschildern sowie das Fällen von besonders stark befallenen Bäumen, sind langfristig keine geeigneten Maßnahmen. Hinzu kommt, dass der Verdacht besteht, dass sich dieser Schädling inzwischen auch auf anderen Bäumen einnistet.

 

Gemeinsames FRÜHSTÜCK IM PARK mit BERND BLISCH

GALF, 18.06.18: Das traditionelle GALF-Frühstück im Grünen ist jedes Jahr ein schöner Anlass miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle Generationen können hier gemeinsam einen entspannten und ungezwungenen Sonntagvormittag verbringen. Genau so, wie man es von der GALF gewohnt ist.

 

Neben Kaffee, Tee, Kuchen und belegten Brötchen werden auch Lachshäppchen und gebratene Eier mit Frühstücksspeck angeboten. Sekt und kalte Getränke runden das Angebot ab. Für die Kinder steht die weitläufige Stresemann-Anlage als Spielfläche zur Verfügung, während die Erwachsenen im Schatten der Bäume ins Gespräch kommen können.


Auch in diesem Jahr hat sich bei der GALF wieder ein engagiertes Team zusammengefunden, um den bekannt guten Service während der Veranstaltung den Flörsheimerinnen und Flörsheimern, aber auch den Gästen aus den Nachbarstädten, zu ermöglichen. Ein paar junge Neu-GALFler unterstützen hierbei tatkräftig. Ganz besonders freut sich die GALF über den Besuch des frisch gewählten Bürgermeisters Bernd Blisch.

HESS ERBOST ÜBER SPD-FAKES - STIMMUNGS- UND PANKMACHE WIDER BESSERERS WISSEN

Sven Heß, 14.06.18: Kämmerer und Kulturdezernent Sven Heß (GALF) weist die Falschmeldung der SPD über eine angebliche Absage der Flörsheimer Kerb aufs Schärfste zurück. Die SPD betreibe nach der verlorenen Bürgermeisterwahl Panikmache und versuche, die Kerb und die Flörsheimer Vereine hierfür zu instrumentalisieren.

Heß weist auf die eindeutige Sach- und Rechtslage hin. Richtig sei, dass die Haushaltsgenehmigung für 2018 noch ausstehe, weil der Jahresabschluss 2016 noch nicht vom Magistrat festgestellt worden sei. Dieser Rückstand hänge jedoch damit ursächlich zusammen, dass er als Kämmerer nach seinem Amtsantritt zunächst die Jahresabschlüsse 2008 – 2012 nachholen musste, die aus der Zeit stammten, als Antenbrink Kämmerer war. „Die Jahresabschlüsse 2008 – 2012 habe ich mit meinem Team des Amts für Finanzwirtschaft mühsam in der Zeit ab Januar 2015 aufarbeiten und nachholen müssen“, erläutert Heß die Ausgangslage.

Da die Genehmigung des Haushaltsplans 2018 wegen des noch fehlenden Jahresabschlusses 2016 noch aussteht, gilt nach § 99 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) die vorläufige Haushaltsführung. Demnach darf die Stadt Flörsheim am Main nur die Aufwendungen und Auszahlungen tätigen, zu denen sie rechtlich verpflichtet ist oder die für die Weiterführung notwendiger Aufgaben unaufschiebbar sind. Dies sei nach ausdrücklicher Rücksprache mit dem Landrat als Kommunalaufsicht sehr eng auszulegen und gelte nicht für die freiwilligen Leistungen der Stadt. Hierzu zählen Vereinszuschüsse, Zuschüsse zu Heimatfesten, Zuschüsse an Vereine für Raummieten, Verträge mit Künstlern, Musikern oder andere freiwillige Leistungen. Die Kommunalaufsicht habe in einem gemeinsamen Telefonat mit Bürgermeister Antenbrink und Kämmerer Heß explizit darauf hingewiesen.
„Wer als Amtsträger – Bürgermeister oder Kämmerer – hiergegen verstößt, macht sich ggf. des Straftatbestandes der Untreue gem. § 266 Strafgesetzbuch (StGB) schuldig“, weist Heß auf mögliche Folgen der Nichtbeachtung hin. Dies hätten sowohl die Kommunalaufsicht als auch der zuständige Referent für Kommunalwirtschaft beim Hessischen Städte- und Gemeindebund hingewiesen. „Ich habe mich in fast 42 Berufsjahren in der öffentlichen Verwaltung stets an Recht und Gesetz gehalten und habe nicht vor, dies jetzt zu ändern“, erläutert Heß seinen Standpunkt.
Für freiwillige Leistungen wie z. B. die Kerb als Heimatfest gilt, dass diese stattfinden können, bei fehlender Haushaltsgenehmigung dann eben ohne städtische Zuschüsse. Dann müsse über Sponsoring oder erhöhtes ehrenamtliches Engagement nachgedacht werden. Heß wird nach seinem Urlaub in der nächsten Woche auf die Beteiligten zugehen und Gespräche führen um zu klären, unter welchen Rahmenbedingungen Veranstaltungen wie die Kerb auch ohne Haushaltsgenehmigung durchgeführt werden können.

„Die Stimmungs- und Panikmache der SPD, die die Kerb und die Vereine in ihrer Falschmeldung instrumentalisieren, sind ein schlechter Versuch, von der krachend verlorenen Bürgermeisterwahl abzulenken. Ich gehe davon aus, dass auch die SPD das geltende Haushaltsrecht kennt – dann ist die Pressemitteilung bewusst wider besseren Wissens herausgegeben worden. Kennt die SPD trotz jahrelanger politischer Tätigkeit das geltende Haushaltsrecht nicht, dann ist die Pressemitteilung zumindest grob fahrlässig, denn dann hätte sich die SPD zuvor entsprechend schlau machen können“, so Heß.

Letztlich habe die SPD niemandem einen Gefallen getan, sondern nur viel Wirbel und Verdruss verursacht.

 

Ohne Rücksicht auf  Verluste

GALF kritisiert Ignoranz der FRAPORT für Gesundheit der Flughafenanwohner und ruft zum Widerstand auf

 

08.06.18: Mit Unverständnis reagiert die Grüne Alternative Liste Flörsheim (GALF) auf die aktuelle Entwicklung im Zusammenhang mit dem Frankfurter Flughafen. „Ohne Rücksicht  auf Verluste zieht die FRAPORT ihr Ding durch und missachtet das Recht der Anwohner rund um den Flughafen auf die Unversehrtheit von Leib und Leben“ stellt die GALF-Fraktionsvorsitzende Renate Mohr fest. „Das dürfen, und das werden wir nicht hinnehmen“, so Renate Mohr weiter. „ Niemand kann sich an eine solche Situation gewöhnen.“

Seit der Kooperation der FRAPORT mit dem Billigflieger Ryan Air komme es regelmäßig zu Landungen nach 23 Uhr. „Hinzu kommen weitere Fluggesellschaften, die systematisch gegen das Nachtflugverbot verstoßen“, erklärte der GALF-Stadtverordnete Frank Laurent. Im direkten Kontakt mit Tarek Al Wazir hat die GALF den Wirtschaftsminister aufgefordert,  alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um die betroffenen Fluggesellschaften und die FRAPORT in ihre Schranken zu verweisen“, formuliert Laurent die Erwartungen der GALF an die Hessische Landesregierung. „Darüber hinaus fordern wir die Regierung in Berlin dazu auf, endlich ein an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtetes Fluglärmgesetz auf den Weg zu bringen“, machte GALF-Stadtverordneter Richard Kilian die weiteren Forderungen der GALF deutlich. „Für einen gesunden, regenerierenden Nachschlaf braucht es 7 – 8 Stunden. Wir setzen uns daher dafür ein, dass das Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr erweitert wird“, führte Kilian weiter aus.

Die GALF betont, dass spätestens seit der NORA-Studie die negativen Auswirkungen des Fluglärms nicht mehr wegzudiskutieren sind. So seien Lernverzögerungen bei Kindern, aber auch massive Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und die Psyche wissenschaftlich erwiesen. „Die FRAPORT spielt mit Menschenleben zugunsten von Wachstum und Profit“ empört sich Renate Mohr. Neben dem Fluglärm bedrohen auch Ultrafeinstäuben die Gesundheit der Bevölkerung“ führte Mohr weiter aus. Das Hessische Landesamt für Umwelt (HLNUG) habe nun in einem Bericht dargelegt, dass die Feinstaubbelastung mit Beginn des Flugbetriebs um 5 Uhr massiv steige und erst nach 23 Uhr wieder sinke.

„Bis heute sei der Bau der Nord-West-Landesbahn des Frankfurter Flughafens unnötig“ erklärt Frank Laurent. „Die von der FRAPORT aufgestellten Prognosen der Flugentwicklungen waren zum Baubeginn der Landebahn falsch, und sie sind es bis heute“, konstatierte Laurent. Der Flugbetrieb könne ohne Probleme auch ohne diese Bahn abgewickelt werden. „Aber das würde die FRAPORT nie zugeben“, stellt Richard Kilian fest, “und daher wird sie weiter betrieben – ohne Rücksicht auf das Wohl der Nachbarn.“ Die GALF stellt mit zunehmender Entrüstung fest, dass es regelmäßig zu Wirbelschleppenereignissen in Flörsheim komme, die, nach FRAPORT-Gutachten, nur einmal in 10 Millionen Jahre vorkommen dürften. „Dass es bisher nur Sachschäden gab, grenzt an ein Wunder. “ Deshalb dürfen wir die FRAPORT niemals aus ihrer Verantwortung lassen und müssen weiter für eine Verbesserung unserer Lebenssituation kämpfen. „Das kann zum einen durch eine Mitgliedschaft im Verein für Flörsheim erfolgen, womit auch weitere Klagen finanziert werden. Aber auch durch die Teilnahme an den jeden Montag im Terminal 1 stattfindenden Demonstrationen kann auf unsere Rolle als Sonderopfer aufmerksam gemacht werden“, erläuterte Laurent die Möglichkeiten der Unterstützung. 

Diese Politiker wollen den politischen Stil in Flörsheim ändern

v.l.n.r Christopher Wilmy (CDU), Thorsten Press (FDP), Thomas Probst (dfb), Marcus Reif (CDU, Renate Mohr (GALF) und Bernd Blisch (Bürgermeister in spe), Foto: Nietner

HK, 30.05.18: ...„Wir sind nicht nur angetreten, um einen neuen Bürgermeister zu finden, sondern auch um eine gute Kommunalpolitik zu machen“, erklärt Renate Mohr, Fraktionsvorsitzende der Grünen Alternativen Liste Flörsheim (GALF)...

 

Mehr: Höchster Kreisblatt

„Von der ganzen Stadt getragen“

Foto: Schick

FR, 29.05.18: ...„Wir haben uns vor zwei Jahren zusammengetan, weil wir gute Kommunalpolitik für Flörsheim machen und einen neuen politischen Stil finden wollten“, sagte GALF-Chefin Renate Mohr. Mit Antenbrink sei das nicht möglich gewesen, weil er alles im Alleingang entscheiden wollte und Parlamentsbeschlüsse nicht umgesetzt habe. Nun gelte es, die Dinge, die im Geschäftsgang seien, abzuarbeiten, und Vordringliches schnell zu erledigen wie Betreuungseinrichtungen zu sanieren und auszubauen...

 

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Bernd Blisch und das Bündnis jubeln

Foto: Laurent

 

HK, 28.05.18: ...Dann erschien auch Wahlsieger Bernd Blisch in der Stadthalle. Dass es so gut für ihn aussehe, habe er nicht gedacht, gab der Mann des Viererbündnisses zu. Galf-Fraktionschefin Renate Mohr und Hattersheims Rathauschef Schindling gehörten zu den ersten, die Blisch um den Hals fielen. Dieser wollte in den ersten Minuten der Freude keinen seiner Unterstützer herausheben. Jeder im Bündnis habe seinen Anteil am Sieg, meinte der künftige Verwaltungschef, während der Sprechgesang „Unser Bürgermeister“ durch die Stadthalle schallte...

 

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Der Bürgermeisterkandidat Dr. Bernd Blisch liebt die Musik

Foto: Höchster Kreisblatt

 

HK, 18.05.18: Ein großer dunkler Koffer begleitet Bernd Blisch bereits seit mehreren Jahrzehnten. Der Wahlkämpfer bewahrt die Kiste stets griffbereit in seinem Arbeitszimmer auf. Wenn er den Deckel öffnet, kommen Teile eines Musikinstrumentes zum Vorschein. Die Klarinette hat es Blisch seit jungen Jahren angetan. Wenn er auf dem Instrument spielt, findet er Entspannung. „Man muss sich konzentrieren und bekommt den Kopf frei“, erklärt der Christdemokrat, der vom Viererbündnis aus CDU, Galf, dfb und FDP unterstützt wird...

 

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GALF-Flohmarkt am Flörsheimer Mainufer

Foto: Hildegund Klockner

 

MS, 15.05.18: ...GALF-Stadtverordneter Frank Laurent freute sich über die vielen Verkaufsstände, „deutlich mehr als sonst“. Niemand habe über die Standgebühr von fünf Euro gejammert. Nur drei Verkäufer kamen von außerhalb. Sie müssen 30 Euro bezahlen. „Wir wollen, dass es ein Flohmarkt von Flörsheimern für Flörsheimer bleibt“, so Laurent. Bereits um 8.30 Uhr waren die ersten, „aber braven“, Anbieter auf dem Platz: „Um 10.30 Uhr konnten wir die Leute aber nicht mehr zurückhalten, so drängelten sie. Dabei begann der Aufbau offiziell erst um 12 Uhr.“ Gerne würde die Galf ja den Flohmarkt auf eine frühere Uhrzeit vorverlegen. Doch dann kämen die Leute noch früher. „Wir hatten früher schon Zeiten, da waren wir mit Taschenlampen unterwegs.“

 

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Blisch: Stolpersteine schwächen Mahnmal-Aussage nicht

Überall, sogar in direkter Nachbarschaft in Hattersheim, Kriftel und Hofheim, unterstützt die örtliche SPD die Stolpersteine. Nur in Flörsheim ist das falsch. Wohl doch eher eine Frage, wer die Idee hatte. Ist sie nicht von der SPD, muss sie schlecht sein. Das verstehe wer will ...

 

HK, 07.05.2018: ...„Seit diesen Jahren gibt es kein Projekt zu diesem Thema, das ich nicht persönlich unterstützt hätte oder unterstützen würde, so man es von mir wünscht“, betont der Bürgermeisterkandidat des Viererbündnisses. Er habe bei Begegnungswochen mit Mainzer und Flörsheimer Juden geholfen und sei stolz dass er ehemalige Flörsheimer Juden wie Lotte Altmaier mit ihrem Mann und das Ehepaar Hecht durch die Stadt führen durfte. Genauso habe er Mahnwachen der SPD in der Synagogengasse besucht und sei gelegentlich sogar als Redner involviert gewesen. Deshalb sei es für ihn keine Frage gewesen, dass er nun auch das Stolperstein-Projekt unterstützt...

 

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SPD sagt die Unwahrheit

GALF, 20.04.18: In diversen Veröffentlichungen stellt die SPD die Behauptung auf, die GALF trage die Schuld daran, dass Michael Antenbrink auf der Kundgebung von Main-Taunus - Deine Stimme gegen Rechts, anlässlich des Landesparteitages der AfD in Flörsheim am 14. April, nicht sprechen durfte. Damit sagt sie wissentlich die Unwahrheit.

 

„Im letzten Vorbereitungstreffen des Bündnisses vor der Kundgebung wurde eine demokratische Entscheidung gegen ein Rederecht Antenbrinks getroffen", erklärte das GALF-Mitglied Frank Laurent. „Bei dieser Abstimmung war nur ein GALF-Mitglied anwesend", so Laurent weiter. Um eine Mehrheit darstellen zu können, muss die Zahl der Ja-Stimmen gegen das Rederecht wesentlich höher gewesen sein. Somit war die GALF Stimme nur eine unter vielen. Carola Gottas, die die GALF bei diesem Treffen vertreten hatte, sagt dazu: „Die SPD war bei der Abstimmung anwesend und weiß daher, dass die Aussage nicht korrekt ist. Dass sie mich als Person beschuldigen, die Rede Antenbrinks verhindert zu haben, ist schon eine eigenartige Interpretation eines demokratischen Vorgangs." Zudem hätte jederzeit ein anderer Vertreter der Flörsheimer SPD auf der Kundgebung sprechen können", so Carola Gottas weiter. „Wir können kaum glauben, dass die Befindlichkeit einer einzigen Person ausreicht, dass die SPD das Bündnis verlässt. „Schließlich eint uns alle das Bestreben, dass rechtsextreme Parteien in Hessen und in Flörsheim keine Rollen spielen dürfen", ist sich Frank Laurent sicher. „Aus diesem Grund wünschen wir uns sehr, dass die SPD in das  Bündnis zurückkehrt", erklärt Laurent  zum Abschluss dieser Pressemitteilung.

Die Stadt sind WIR ALLE - Das Wahlprogramm von Bernd Blisch

Bernd Blisch – für eine lebenswerte Stadt mit Identität in einer pulsierenden Metropolregion

 

16.04.18: Bernd Blisch: "Am 27. Mai findet in Flörsheim am Main die Bürgermeisterwahl statt. Für die Stadt stehen wichtige und weitreichende Entscheidungen an, denen ich mich tatkräftig, effektiv und nachhaltig, aber immer unter größtmöglicher Bürgerbeteiligung, widmen werde. Meine Kandidatur steht für ein respektvolles Miteinander und für Entscheidungen mit Freude, Anspruch und Maß. Vieles in dieser Stadt ist in Unordnung. Das Miteinander, der politische Stil, die Konfrontation, das Zurückhalten von Informationen, die struktur- und strategielose Stadtentwicklung, die Grünpflege, der Zustand der Grünanlagen und Spielplätze. Lassen Sie uns das ändern. Die Stadt hat vieles, was es zu bewahren gilt. Und daraus möchte ich mit den Flörsheimern, den Weilbachern, den Wickerern, den Keramag-Falkenbergern, den Bad Weilbachern eine Zukunft gestalten, ohne die Herkunft zu vernachlässigen. Mit Tradition in die Zukunft! Dafür werbe ich. Dafür stehe ich."

 

Hier finden Sie das Wahlprogramm

Schleichweg Keltenstraße - GALF-Antrag im Ortsbeirat Weilbach

Keltenstraße. Foto: Nietner

Auf Antrag der GALF steht die Verkehrssituation der Keltenstraße im Ortsbeirat Weilbach auf der Tagesordnung. Das HK schreibt dazu am 10.04.:

 

... Nun hat sich die GALF im Weilbacher Ortsbeirat mit diesem Aufregerthema beschäftigt. Herausgekommen ist ein Antrag, der eine Umgestaltung der Straße zum Inhalt hat. In dem Antragstext der GALF heißt es unter anderem, dass sich „der Bürgermeister als Ortspolizeibehörde der Stadt“ mit eventuellen bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Keltenstraße beschäftigen soll.

 

Als Begründung wird in dem Antrag formuliert, dass viele junge Familien mit Kindern in die Keltenstraße gezogen sind. Um deutlich zu machen, dass eine Verkehrsberuhigung in diesem Bereich Vorrang habe, sei auf der Fahrbahn ja das dafür vorgesehene blauweiße Markierungssymbol gemalt worden. Das auf die Fahrbahn gemalte Symbol ist zugleich ein deutlich sichtbarer Hinweis für eine Spielstraße. Für einen Teilbereich seien zudem Schilder mit dem Verkehrszeichen 260 (Verbot für Kraftfahrzeuge) und mit dem Zusatz „Anlieger frei“ sowie dem Hinweis auf eine Einbahnstraßenregelung angebracht worden. Doch das alles zeigte bisher keine durchschlagende Wirkung. Im Gegenteil. „Die Anwohner melden, dass viele Autofahrer diese Gebote missachten, viel zu schnell und auch unzulässig in die Straße fahren“, beklagt die Weilbacher GALF. Deshalb bitten die Grünen die Ortspolizeibehörde um Prüfung, „in welcher Form mit baulichen Maßnahmen die nötige Verkehrsberuhigung unterstützt werden kann“. Wie unterbunden werden kann, dass die Keltenstraße als Schleichweg genutzt wird, weiß niemand. Sicher ist aber, dass regelmäßige Kontrollen der Ordnungsbehörden in der Keltenstraße zumindest vorübergehend für eine Verbesserung der Verkehrssituation sorgen kann.

 

Mehr: Höchster Kreisblatt

Großer GALF-Flohmarkt mit Bürgermeisterkandidat Bernd Blisch

Am 12. Mai ist es wieder so weit. Dann findet der große GALF-Flohmarkt in Flörsheim am Mainufer statt. All euer gut erhaltener Krempel, Dinge, die ihr nicht mehr braucht oder noch nie gebraucht habt, aller Tand und Schnick und Schnack können zum Verkauf angeboten werden. Also - fast alles.

 

Für Flörsheimer kostet ein Stand 5 Euro. Für Nicht-Flörsheimer werden 30 Euro fällig, denn es ist in erster Linie ein Flohmarkt von Flörsheimern für Flörsheimer. Natürlich gilt das auch für die Stadtteile Weilbach, Wicker und Keramag/Falkenberg.

 

Auf dem Flohmarkt wird es auch einen Info-Stand der GALF geben, wo ihr mit der GALF ins Gespräch kommen könnt. Als besonderen Ehrengast begrüßen wir unseren Bürgermeisterkandidaten BERND BLISCH. Nutzen Siedie Gelegenheit sich davon zu überzeugen, dass er der bessere Rathauschef seinwird.

 

Mehr Infos findet ihr hier: GALF-Flohmarkt

Bürgermeisterkandidat Bernd Blisch fordert „intelligente Bauplanung“

Erdarbeiten KiTa Hauptstraße. Foto: Nietner

HK, 09.04.18: ...Im Gegensatz zu Bürgermeister Antenbrink, der das Heil der Kindererziehung in Großeinrichtungen wie der „Pusteblume“ in Weilbach mit sieben Gruppen sehe, steht für Blisch die Qualität der Arbeit von Erziehern im Vordergrund. „Es verwundert, wenn der Bürgermeister 130 000 Euro für eine Kreiselgestaltung ausgeben will, beim Magistratszimmer in ähnlicher Größenordnung Geld ausgibt, beim Spatenstich für eine neue Kindertagesstätte aber das hohe Lied des Sparens anstimmt.“

 

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Bernd Blisch: Stadtentwicklung mit den Bürgern

Foto: HK

HK, 29.03.18: Bernd Blisch, Bürgermeisterkandidat von CDU, Galf, Freien Bürgern und FDP, kritisiert die „Intransparenz“ des amtierenden Rathauschefs Michael Antenbrink (SPD)

...

Bürgermeisterkandidat Bernd Blisch, der vom Viererbündnis aus CDU, Galf, Freien Bürgern und FDP unterstützt wird, betonte, dass man in der Stadtentwicklung klare Vorstellungen gemeinsam mit den Bürgern entwickeln müsse. Daraus solle dann ein Konzept für die Zukunft gestaltet werden. In diesem Zusammenhang wurde die nach CDU-Meinung derzeit spürbare „Intransparenz“ sowie das „Übergehen der Bürger“ moniert. Damit wurde die bisherige Verfahrensweise von Bürgermeister Antenbrink kritisiert.

 

Doch was möchte der Kandidat des Viererbündnisses? Bernd Blisch brachte es auf den Punkt: Da sowohl die Flörsheimer Kernstadt wie auch Wicker und Weilbach nach bestimmten Vorstellungen entwickelt worden wären, müsse man sich genau überlegen, ob man an vergangene Konzepte anknüpfen oder frei heraus weiterbauen wolle. Zudem gebe es wie beispielsweise im Baugebiet Nord noch freie unbebaute Flächen, die genutzt werden könnten. Er lobte das Planungskonzept für das Gebiet, da man von Anfang an gewusst habe, wie dieser Stadtteil einmal aussehen und in welche Schule die Kinder der Hinzugezogenen beispielsweise gehen würden...

 

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Blisch will mehr Grün im Park

Richtig schön ist anders: der Christian-Georg-Schütz-Park. Foto: FNP

HK, 24.03.18: Das Thema ist nicht neu: Die städtischen Grünflächen sind in keinem guten Zustand. Bernd Blisch, Bürgermeister-Kandidat des Viererbündnisses, hat einen Vorschlag, wie man das ändern kann.

 

Im Vorjahr beschäftigten die städtischen Grünflächen mehrfach die Politik. Die Parkanlagen im Stadtgebiet wirkten aufgrund von Vandalismus und mangelnder Pflege nur wenig einladend. Das Viererbündnis stritt mit dem Bürgermeister über angemessene Haushaltsansätze für die Grünpflege. Dass sich etwas tun musste, belegte auch eine Reportage dieser Zeitung, in welcher über Müll und Glasscherben im Christian-Georg-Schütz-Park berichtet wurde. Die Stadt engagierte daraufhin einen Sicherheitsdienst für die Anlage. Das Thema ist aber noch nicht vom Tisch. Der Kandidat des Viererbündnisses Dr. Bernd Blisch greift die Grünpflege nun im Bürgermeisterwahlkampf auf...

 

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Kein weiterer Kiesabbau in Weilbach

GALF, 07.03.18: In Weilbach soll der Kiesabbau weitere Flächen verschlingen. In einem schon jetzt über die Maßen von zwei Autobahnen, einer ICE-Trasse, einer Bundes und einer Landesstraße belasteten Ort, soll es weitere Unannehmlichkeiten geben. So wird die Belastung durch Lkw, aber auch durch Dreck und Staub enorm zunehmen.

 

Eine private Initiative von Weilbacher Bürgern möchte das nicht hinnehmen und sammelt Informationen und Unterstützung. Diese Vereinigung ist parteipolitisch unabhängig. Die GALF veröffentlicht an dieser Stelle das Informationsblatt, da sie die Sache inhaltlich gutheißt und sich für den Schutz der Weilbacher Bürger einsetzen wird. 

 

Ein Auszug aus dem Infoblatt:

 

Unbemerkt von der Öffentlichkeit plant die GRKW (Gesellschaft zur Rekultivierung der Kiesgrubenlandschaft Weilbach) direkt vor unserer Haustür einen neuen Kiesabbau in großem Umfang.


Das Projekt „Weilbach II“ betrifft die etwa 27 ha große Fläche zwischen der
Landesstraße 3265 nach Hattersheim, der sogenannten „Querspange“ und
der Autobahn A66...

Kein weiterer Kiesabbau in Weilbach
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Bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Keltenstraße

GALF, 23.02.18: Die Weilbacher Ortsbeirätin Silke Bolender stellt für die nächste Sitzung des Ortsbeirats Weilbach (09.04.2018) folgenden Antrag

 

Der Ortsbeirat Weilbach möge beschließen:

 

Der Ortsbeirat Weilbach bittet den Magistrat der Stadt Flörsheim am Main, bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Keltenstraße zu erörtern.

 

Begründung:

 

In die Keltenstraße sind viele junge Familien mit Kindern gezogen. Zur Verkehrsberuhigung ist die Markierung „verkehrsberuhigter Bereich/Spielstraße“ aufgebracht worden und für einen Teilbereich auch eine Sperrbeschilderung mit Verkehrszeichen 260 (Verbot für Kraftfahrzeuge) mit dem Zusatz „Anlieger frei“ bzw. eine Einbahnstraßenregelung.

 

Die Anwohner melden, dass viele Autofahrer diese Gebote missachten, viel zu schnell und auch unzulässig in die Straße fahren.

 

Es wird um Prüfung gebeten, in welcher Form mit baulichen Maßnahmen die nötige Verkehrsberuhigung unterstützt werden kann.

 

Denis Yücel ist endlich frei

GALF, 16.02.18:  Freude und Erleichterung in den Reihen der GALF

 

Nachdem heute Vormittag die Entscheidung der türkischen Behörden über die Freilassung von Deniz Yücel bekannt wurde, sind Freude und Erleichterung in den Reihen der GALF riesig: „Es wäre schön, wenn wir bald gemeinsam mit Deniz statt der monatlichen Mahnwache seine Freilassung in Flörsheim feiern können!“ hofft Renate Mohr, GALF Fraktionsvorsitzende. „Während eines ganzen Jahres voller Ungewissheit und Sorge galt unser Mitgefühl Deniz Yücel und seiner Familie, für die diese Situation eine große Belastung bedeutete. Wir danken allen, die in den letzten Monaten auf die Situation von Deniz Yücel aufmerksam gemacht und das Thema in die Öffentlichkeit gebracht haben. Für uns, die wir mit dem Wissen um unsere Geschichte und dem Vertrauen auf das Recht der freien Meinungsäußerung aufgewachsen sind, war es einfach nicht vorstellbar, was da aus reiner Willkür in der Türkei geschehen ist.

 

Nach diesem Erfolg sind unsere Gedanken weiterhin bei den vielen zu Unrecht Inhaftierten, die oftmals nicht die Unterstützung einer so breiten Öffentlichkeit haben. Nicht nur unsere Regierung, sondern jeder Einzelne von uns sollte sich gegen solches Unrecht, wie es Deniz Yücel und vielen anderen widerfahren ist und immer noch widerfährt, stark machen.“

In der Türkei müssen nun weitere Schritte in die richtige Richtung folgen. Wer in die EU möchte, muss unsere Grundrechte und Werte akzeptieren, leben und umsetzen.

 

Mein Freund derr Baum ist tot - Antenbrink schlägt wieder zu

Der Oberbaumfäller aus dem Flörsheimer Rathaus hat wieder zugeschlagen:

 

GALF, 07.02.18: "Grundsätzlich hätte die Linde nicht gefällt werden müssen, allerdings seien dann regelmäßige Kontrollen der Baumstatik notwendig gewesen, so Antenbrink. Dass der Ortsbeirat vor dem Fällen nicht informiert wurde, sei ein druchaus kritikwürdiges Versehen gewesen, das sich nicht wiederholen soll, versprach Antenbrink."

 

Wer soll ihm noch glauben. Wie oft will er noch die demokratischen Gremien, die die Stimmer der Bevölkerung sind, umgehen? Wie viele Bäume will er noch umhauen lassen, die noch lange hätten wachsen und gedeihen können? Diese Linde am Alten Weilbacher Friedhof war eine Pracht. Aber was ist schon ein alter, schattenspendender Baum, wenn man hin und wieder die Statik prüfen muss?


Mehr: Wiesbadener Kurier

 

Frank Laurent platzt der Kragen

GALF-Stadtverordneter Frank Laurent

MS, 29.01.18: ...Frank Laurent (GALF) war die offensichtliche Lustlosigkeit des Verwaltungschefs in dieser Sache dann so über, dass er sich mit der Einschätzung zu Wort meldete, er vermisse die notwendige Ernsthaftigkeit in der Sache. „Ich fühle mich nicht ernst genommen als Gremium. Da muss ich meins tun, um ernst genommen zu werden“, begründete Laurent seinen Antrag, nach dem bis zur Sitzung am 1. März ein Zeitplan für die Abarbeitung der offenen Punkte vorgelegt werden soll, darüber hinaus quartalsweise Berichte über den Sachstand. Bei einer Enthaltung und zwei Gegenstimmen der SPD wurde der Antrag angenommen.

 

Mehr: Main--Spitze

 

Mit Augenmaß und Tradition

Foto: Samantha Pflug

 

MS, 04.01.17: „Gemeinsam – Anstoßen auf das neue Jahr“: Unter diesem Motto hatte Bernd Blisch (CDU), Bürgermeisterkandidat des Viererbündnisses aus CDU, Galf, FDP und Freien Bürgern, zu einem Neujahrsspaziergang auf die Warte eingeladen. Rund 120 Personen begingen so das neue Jahr mit Glühwein und Salzgebäck. Am 27. Mai wird in Flörsheim ein neuer Bürgermeister gewählt.

 

„Vielleicht kann man daraus eine kleine Tradition machen“, freute sich Blisch über die rege Bürgerbeteiligung. In vier Gruppen waren die Menschen, die sich hauptsächlich aus Anhängern des Viererbündnisses zusammensetzten, aus Flörsheim, Wicker, Weilbach und der Keramag zur Warte gestartet. Die Warte sei der passende Ort für diese Zusammenkunft, erklärte Blisch, der im Falle seiner Wahl zum neuen Bürgermeister die Zukunft der Untermainstadt mit Augenmaß und Tradition gestalten wolle. Durch ihre exponierte Lage setze die Flörsheimer Warte ein Ausrufezeichen, gleichzeitig stehe der rekonstruierte Wehrturm für Tradition...

 

Mehr: Main-Spitze

Der neue GALF-Standpunkt ist da

13.12.17, GALF: Was bewegt die GALF. In unserem neuen Standpunkt können Sie es nachlesen. Entweder in Papier - wir werfen ihn in alle Briefkästen - oder hier als Download:

GALF-Standpunkt Dezember 2017
INHALT: Erfolgreiche Klausur - Schon gewusst: eTicket Hessen - Die GALF unterstützt Bernd Blisch - Alternative Bestattungsformen auf den Friedhöfen - Damit es auch morgen noch summt und brummt - Oh Tannenbaum
Standpunkt_12_2017.pdf
PDF-Dokument [11.3 MB]

 

Unser Partner für diesen Standpunt: dieUmweltdruckerei.

 

Guckst Du:

 

www.dieUmweltDruckerei.de

GALF spendiert der Kermag einen Weihnachtsbaum

Foto: Elke Flogaus

MS, 29.11.17: ...Einen teuren Rathausbau könne man sich leisten, einen Baum für die Keramag aber nicht, nahm er dem Bürgermeister die Begründung der Haushaltskonsolidierung nicht ab. Dass der Ortsteil auch in diesem Jahr auf den eigenen Weihnachtsbaum nicht verzichten muss, verdankte er Wolfgang Odermatt, der die Tanne besorgt und der Galf, die sie bezahlt hatte...

 

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GALF sieht gute Basis für Zusammenarbeit mit Bernd Blisch (CDU)

Bürgermeisterkandidat Bernd Blisch, Foto: Nietner

HK, 14.11.17: ...In der Diskussion mit Blisch habe man an vielen Stellen Übereinstimmungen festgestellt, erklärt GALF-Chefin Renate Mohr, die den Austausch als „gute Basis für eine künftige konstruktive Zusammenarbeit“ wertet. So seien Blisch und die GALF beispielsweise zu dem Schluss gekommen, dass man Flörsheim „nicht noch mehr zubauen“ wolle. In der Mainstadt gebe es bereits genug Baustellen, sagt Renate Mohr. Sie begrüße außerdem die Ankündigung des Bürgermeisterkandidaten, mit den Vertretern aller Fraktionen im Magistrat zusammenarbeiten zu wollen...

 

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Erfolgreiche Klausurtagung der GALF -  Kommunalpolitische Arbeit im Vorfeld der Bürgermeisterwahl

Die GALF gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Bernd Blisch

Naurod, 29.10.17: Ihre dreitägige Herbstklausur hielt die GALF im Wilhelm-Kempf-Haus in Naurod ab. Die Beratungen vieler kommunalpolitischer Themen standen dabei ganz im Zeichen der Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr. Die Fraktionsvorsitzende Renate Mohr zog ein durchweg positives Fazit.

 

„Mit achtzehn engagierten und kompetenten Menschen die vielfältigen kommunalpolitischen Themenfelder zu beraten, Ideen zu entwickeln und Lösungen zu erarbeiten, wie wir es am Wochenende in Naurod getan haben, macht richtig Spaß“, so die Fraktionschefin Renate Mohr. Dabei wurden besonders die Themen Haushalt/Finanzen, Verkehr, Stadtentwicklung und Kinderbetreuung beraten, aber auch die Bürgermeisterwahl stand bei allen Themen im Fokus der Überlegungen.

Beim Thema Haushalt/Finanzen konnte Erster Stadtrat und Kämmerer Sven Heß seine Kompetenz und Expertise einbringen; er hatte eine Präsentation zu den Rahmenbedingungen erarbeitet, unter denen die Stadt Flörsheim am Main im Jahr 2018 ihre vielfältigen Pflichtaufgaben, aber auch ihre zahlreichen freiwilligen Leistungen in den Bereichen Soziales, Kultur und Vereinsförderung zu erbringen habe. Hieraus folgten intensive Beratungen, die sich um die Frage des rechtlich vorgeschriebenen und seitens der Kommunalaufsicht geforderten Haushaltsausgleichs drehten.

Einen weiteren thematischen Schwerpunkt bildete das Thema Verkehr, hierbei insbesondere der Radverkehr. Zwar wurde seitens der Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2016 ein Radverkehrskonzept beschlossen, doch davon wurde jedoch bislang kaum eine Maßnahme umgesetzt. Hier wird die GALF-Fraktion mit Anträgen entsprechend reagieren und auf die Umsetzung drängen.

Die Bürgermeisterwahl am 27. Mai 2018 stand ebenfalls im Mittelpunkt der Klausurtagung, spielt doch bei allen Themenfeldern die Haltung des Bürgermeisters und seine Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit mit Magistrat und Stadtverordnetenversammlung eine zentrale Rolle. Hierzu war der Bürgermeisterkandidat des Viererbündnisses Bernd Blisch eigens angereist, um sich den Fragen der GALF und der sich anschließenden Diskussion zu stellen. „Es war interessant und erfrischend, die Meinungen und Vorstellungen des Kandidaten Bernd Blisch zu erfahren und mit ihm über die inhaltliche und methodische Zusammenarbeit als Bürgermeister zu beraten“, gibt Renate Mohr einen Einblick in den Besuch des Kandidaten bei der Klausurtagung der GALF. Dabei seien an vielen Stellen bereits Übereinstimmungen festgestellt worden, die eine gute Basis für eine künftige konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt und ihrer Menschen darstellten.

Es habe sich mit der Kandidatur Bernd Blischs eine positive Aufbruchsstimmung breitgemacht, deren Rückenwind jetzt für die kommunalpolitische Arbeit der nächsten Monate genutzt werden müsse. Der große Zuspruch bei Blischs erstem Termin vergangene Woche im Flörsheimer Keller habe Mut gemacht, so Mohr.

„Da wir als GALF einen personellen Zuwachs an interessierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern verzeichnen, haben wir uns auf der Klausur zugleich mit unseren Arbeitsprozessen und unseren internen Strukturen befasst und hierfür Lösungen erarbeitet – so können die vielfältigen Aufgaben von Fraktion und Wählergruppierung, gerade im Hinblick auf die Bürgermeisterwahl, verbessert werden“, weist Renate Mohr auf ein weiteres Ergebnis der Klausurberatungen hin.

Sehr zufrieden und hochmotiviert habe die GALF die Klausurtagung beendet – jetzt gelte es, diesen Schwung mitzunehmen in die nächsten Monate, um am Ende das gemeinsame Ziel des Viererbündnisses zu erreichen: einen Wechsel im Amt des Bürgermeisters.

GEMEINSAM - DIE STADT SIND WIR ALLE

OFlörsheim, 23.10.17: GALF, CDU, dfb und FDP unterstützen Dr. Bernd Blisch als gemeinsamen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Flörsheim am 27. Mai 2018

 
Unter dem Motto "Gemeinsam - Die Stadt sind wir alle" will das Viererbündnis ein Zeichen gegen den Eigensinn setzen, der aktuell im Flörsheimer Rathaus herrscht. Bernd Blisch kann Menschen zusammenführen. Er verfügt über langjährige Verwaltungserfahrung und IST GEBÜRTIGER FLÖRSHEIMER, der seine Stadt wie aus der Westentasche kennt.
 
LERNEN SIE DEN KANDIDATEN KENNEN
 
Bei Weck, Worscht und Woi stellt er sich am Freitag, 27. Oktober ab 19 Uhr im Flörsheimer Keller allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. Kommen Sie vorbei, suchen Sie das Gespräch mit ihm und machen Sie sich ein Bild von unserem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Dr. Bernd Blisch.

 

GALF BEGRÜSST EIGENINITATIVE VON ANWOHNERN BEI DER GRÜNPFLEGE

Schon seit vielen Monaten mahnt die GALF an, dass das Erscheinungsbild unserer Stadt, hinsichtlich der Grünpflege, mehr als zu wünschen übrig lässt. „Dies sehen einige Bürgerinnen und Bürger wohl genauso. In einigen Straßen legen die Anwohner jetzt selbst Hand an“, so die Fraktionsvorsitzende der GALF Renate Mohr.
 
GALF, 19.10.17: Den ungepflegten, teilweise verwahrlosten Zustand direkt vor der eigenen Haustür, waren sie einfach leid. Einigen war es direkt peinlich. „Wir freuen uns sehr über dieses Engagement. Es zeigt, dass die Bürger unsrer Stadt sich nicht nur eine gepflegte und ordentliche Stadt wünschen, sondern auch bereit sind Verantwortung zu übernehmen“, so Mohr. Eigentlich sei es aber in erster Linie Aufgabe der Stadt zumindest für eine Grundpflege im öffentlichen Raum zu sorgen. Dies wurde bis vor ein paar Jahren auch flächendeckend praktiziert. Warum jetzt nur noch punktuell gepflegt würde, nämlich dort, wo gerade ein Fest stattfinden soll, sei völlig unverständlich. „Natürlich kennen wir die finanzielle Situation unserer Stadt. Dass es da auch im Bereich Grünpflege Einsparungen geben muss, ist völlig verständlich“, so die Fraktionsvorsitzende weiter. Deshalb habe die GALF beispielsweise schon vor Monaten einen Antrag gestellt, über alternative Bepflanzungen nachzudenken, die weniger pflegeintensiv wären.
 
Wenn eine Grundpflege sichergestellt wäre, könnte man auf die Suche nach Grünpflegepaten gehen. Einige Flörsheimerinnen und Flörsheimer führen ein solches Amt, zum Beispiel am Mainufer, schon seit vielen Jahren mit sehr viel Engagement und Sorgfalt aus. Durch die Unterstützung solcher Patenschaften, würde die Stadt mit Sicherheit an der einen oder andern Stelle individueller gestaltet, so die GALF. „Gemeinsam können wir so für ein schöneres Erscheinungsbild unserer Stadt sorgen“. Mohr kündigt an, deshalb in den anstehenden Ausschüssen, erneut die Planung hinsichtlich der Pflege der öffentlichen Anlagen zu hinterfragen. „Man kann vieles auf die finanzielle Lage unserer Stadt schieben, aber eben auch nicht alles“, so Renate Mohr.

GALF WIRKT - FÜR REGENERATIVE ENERGIE

GALF, 15.09.17: Auf Antrag der GALF fasste  der BVU folgenden Beschluss:

 

Der Ausschuss für Bau-, Verkehrs- und Umweltfragen empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung den Magistrat mit der Prüfung zu beauftragen, welche öffentlichen Gebäude in Flörsheim und seinen Stadtteilen zur Gewinnung von Solarenergie geeignet sind. Es gibt aussagefähige Ausarbeitungen des hessischen Umweltministeriums, die zur beantragten Prüfung herangezogen werden können. Der Magistrat wird aufgefordert, bis zur Sommerpause einen Zwischenbericht im Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss vorzulegen

Wirbelschleppen endlich ernst nehmen!

GALF, 05.09.17: Am 12. September schaut Flörsheim nach Kassel. Dort findet vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof die mündliche Verhandlung zur Wirbelschleppengefahr statt, die die Stadt seit Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn im Oktober 2011 regelmäßig heimsucht. Die GALF erhofft sich von der mündlichen Verhandlung, dass endlich die Gefahr durch die Wirbelschleppen auch gerichtlich anerkannt wird.

 

„Dies ist ein wichtiger Schritt für die Menschen in Flörsheim am Main, die sich als Opfer der Nordwestlandebahn sehen und neben dem Lärm und den weiteren gesundheitlichen Einschränkungen des Herz-/Kreislaufsystems sowie der Atemwege auch noch die Wirbelschleppen fürchten müssen“, so die GALF-Fraktionsvorsitzende Renate Mohr. Sie hofft darauf, dass viele Flörsheimerinnen und Flörsheimer den Verein für Flörsheim und dessen Anwalt Dr. Schröder in Kassel unterstützen und moralischen Beistand leisten.

 

Der Verein für Flörsheim habe in den vergangenen Jahren eine hervorragende und wichtige Arbeit geleistet. Daher habe die GALF einen Antrag für die Stadtverordnetenversammlung auf den Weg gebracht, dem Verein die größtmögliche Unterstützung seitens der Stadt zuteilwerden zu lassen. Dies war bereits Tenor einer gemeinsamen Resolution aller Fraktionen im Frühjahr 2017. Dies gilt es nun in praktische Hilfen umzusetzen.

 

Die GALF bittet zudem die Bevölkerung, den Verein  für Flörsheim, durch eine Mitgliedschaft nicht nur ideell, sondern auch finanziell zu unterstützen. Nur so kann der Verein seine fundierte Arbeit fortsetzen, die allen Flörsheimerinnen und Flörsheimern zu Gute kommt. Der Jahresbeitrag beträgt 31.00 Euro für Einzelpersonen, 46.50 für Eheleute und 15.50 für Mitglieder unter 18 Jahren. Das Anmeldeformular gibt es auf der Internetseite des Vereins für Flörsheim unter der Rubrik Kontakt.

Gesunder Menschenverstand und Direkte Demokratie

GALF, 05.09.17: Ortsvorsteherin Marianne Buch (GALF) reagiert mit Unverständnis auf einen Pressebericht zu den Sitzungen des Ortsbeirats Keramag/Falkenberg. Dort wurde über Sitzungsausfälle und die kurze Sitzungsdauer im Vergleich zu anderen Ortseiräten der Stadt Flörsheim berichtet und die Existenzberechtigung des Ortsbeirats in Frage gestellt.

 

„Keramag/Falkenberg hat nur rund 680 Einwohner und hat daher einen kleinen Ortsbeirat mit nur fünf Mitgliedern. Man kennt sich im Stadtteil und regelt vieles unbürokratisch und unmittelbar“, erläutert Marianne Buch. „Nicht die Sitzungsdauer ist das Kriterium, sondern die zu beratenden Tagesordnungspunkte“. Und hier sei es so, dass viele Punkte, die in anderen Ortsbeiräten in Antragsform gegossen und langatmig diskutiert würden, seitens der „Keramager“ per Telefonanruf oder E-Mail unmittelbar mit der Stadtverwaltung geklärt würden. „Zumeist handelt es sich um Punkte, die den Bürgermeister als Ordnungs- bzw. Straßenverkehrsbehörde betreffen oder um Dinge, die auf dem „kurzen Dienstweg“ ohne langes Antragsverfahren auf den Weg zu bringen sind“, so Buch. Ein gelungenes Beispiel sei die Aufstellung eines Weihnachtsbaumes im Stadtteil Keramag/Falkenberg.

 

Marianne Buch ist sich mit der GALF-Fraktionschefin Renate Mohr einig – sobald der Bebauungsplan West V.2 oder die Bahnunterführung Keramag/Falkenberg zur Beratung auf der Agenda stünden, dann werde auch der Ortsbeirat Keramag/Falkenberg ausführlich hierzu beraten und diskutieren.

 

Zudem werden auch andere Themen zur Beratung anstehen, sei es der Haushaltsplan, die Um- bzw. Neugestaltung von Spielplätzen oder ähnliches. Dann sei es wichtig, dass die Bürger aus Keramag/Falkenberg ein Gremium vor Ort haben, das ihre Anliegen vertritt. „Sollten keine wichtigen Punkte zur Beratung anstehen, ist es ein Gebot der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, Sitzungen auch mal ausfallen zu lassen, um nicht unnötige Kosten zu produzieren“, schließt Marianne Buch die Pressemitteilung.

Silke Bolender rückt für Frank Laurent im Ortsbeirat Weilbach nach

GALF, 04.09.17: Mit Ablauf der heutigen Sitzung des Ortsbeirats Weilbach hat Frank Laurent sein Mandat niederlgelegt. "Ich bin im Juni in die Stadtverordnetenversammlung nachgerückt. Bei der GALF versuchen wir Ämterhäufung zu vermeiden." erklärte Laurent. "Für mich rückt nun Silke Bolender in das Gremium nach." so Laurent weiter. Er wünsche ihr für ihre Aufgabe viel Glück und Erfolg. Die Ortsbeiräte hätten zwar "nur" beratende Funktion, seien aber als Instrument einer transparenten Demokratie unentbehrlich.  "Ich arbeite seit einiger Zeit bei der GALF mit und kann nun auch ganz offiziell aktiv werden." freute sich Silke Bolender. Die GALF wünscht ihr für das neue Amt alles Gute.

Kontakt

Grüne Alternative Liste Flörsheim / GALF

Renate Mohr
Eisenbahnstr. 43
65439 Flörsheim am Main 

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