Die GALF Initiative unterstützt soziale und gemeinnützige Projekte in Flörsheim

Die GRÜNE HILFE speist sich aus einem Teil der Sitzungsgelder der Galf-Abgeordneten.

Als die Stadt Flörsheim 2001 im Zuge der Einführung des Euro eine Anpassung der Sitzungsgelder von 30 Mark auf 20 Euro vorgenommen hat, widersprach die GALF dieser Entscheidung und entschied sich den Erhöhungsbetrag von knapp fünf Euro pro Sitzungsteilnahme an soziale und gemeinnützige Projekte in Flörsheim weiterzugeben.
So können pro Jahr rund 4.000 Euro ausgeschüttet werden.

 

 

 

 

 
 

Die Voraussetzungen für eine Förderung durch die GRÜNE HILFE sind ganz bewusst niedrigschwellig. In den vergangenen Jahren wurden viele dauerhafte Projekte und Einrichtungen wie das Flörsheimer Hospiz Lebensbrücke, die Hattersheimer-Hofheimer Tafel, die Flörsheimer Kantorei, das Samba-Projekt der Kolping-Familie, das Frauenhaus Hofheim oder der Verein Stern des Südens unterstützt.

 

Die einzige Dauer-Unterstützung erfährt die Flörsheimer Riedschule, die jedes Jahr das Grundschüler-Gewaltpräventions-Projekt „Selbstsicher und stark“ durchführt.
 
Die GALF freut sich über jeden, der schriftlich auf sein Projekt hinweist und um eine Förderung nachfragt. Unterstützt werden auch Einzelpersonen, die aufgrund ihrer sozialen oder gesundheitlichen Situation finanzielle Hilfe benötigen. Die Entscheidung über die Vergabe erfolgt in der Regel quartalsweise. Um bei der Vergabeder Gelder Transparenz herzustellen, arbeiten neben der Ersten Stadträtin Renate Mohr und dem Kassierer Richard Kilian auch noch unabhängige Personen im Vergabeorgan mit, Aktuell sind dies Prof. Hermann Remsperger und Klaus Störch.
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